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Notinseln für Dorstener Kinder ab September

Netzwerk

Der Deutsche Kinderschutzbund Dorsten und die AWO, Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, führen die Notinsel in Dorsten ein. Die Schirmherrschaft übernimmt die stellvertretende Bürgermeisterin Christel Briefs.

DORSTEN

27.08.2010
Notinseln für Dorstener Kinder ab September

Notinseln gibt es ab September auch für Dorstener Kinder. Sie sind an diesem Aufkleber zu erkennen.

Die Stiftung Hänsel und Gretel hat 2002 das Projekt initiiert und überträgt es seitdem bundesweit auf Städte, Gemeinden und Landkreise. Dorsten wird ab September ein weiterer Standort sein. Das Projekt bildet ein Netzwerk von Einzelhandelsgeschäften, die Kinder in Gefahrensituationen aber auch bei kleinen Nöten und Wehwehchen als erste Anlaufstelle und als Schutz raum dienen. Mit dem Notinsel-Aufkleber und mit entsprechenden Plakaten zeigen die Geschäfte, dass Kinder in Notsituationen unmittelbar Hilfe erfahren, man sie ernst nimmt und sie hier einen Schutzraum finden. „Das Projekt bietet nicht nur Zufluchtsorte für Kinder, sondern regt auch die Diskussion zum Schutz unserer Kinder an“, so Jerome Braun, Geschäftsführer der Stiftung Hänsel und Gretel.

Neben den flächendeckend geplanten Anlaufstellen für Kinder in Dorsten hat die Notinsel auch eine Präventivfunktion. Lehrer, Erzieher und Eltern werden ebenfalls motiviert, mit Kindern über mögliche Gefahren zu sprechen und sie vorzubereiten. Die Etablierung der Notinsel in Dorsten ist ein weiterer Meilenstein zu einem bundesweiten Zeichen für Kinderschutz und Zivilcourage.

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