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Sanierungen im Schulzentrum liegen im Zeitplan

Pliesterbecker Straße

Rechtzeitig zum Schulstart sind die Sanierungsarbeiten im Verwaltungstrakt und im Lehrerbereich des Schulzentrums an der Pliesterbecker Straße abgeschlossen. Insgesamt liegen die Bauarbeiten exakt im Zeitplan.

HOLSTERHAUSEN

von Von Klaus-Dieter Krause

, 23.08.2010
Sanierungen im Schulzentrum liegen im Zeitplan

Dass die energetische Sanierung des Schulzentrums Pliesterbecker Straße Fortschritte macht, davon überzeugten sich (v.l.) Josef Kemper, Leiter des zentralen Gebäudemanagements der Stadt, Hausmeister Randolf Greiff sowie die Architekten Matthias Funke und Johannes Brilo.

„Es wird aber noch bis zum Mai des nächsten Jahres dauern, bis auch das Gesamtprojekt zur energetischen Sanierung beendet ist“, erläuterte Josef Kemper. Der Leiter des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt überzeugte sich am Montag gemeinsam mit Hausmeister Randolf Greiff und den Architekten Johannes Brilo und Matthias Funke von den Fortschritten der Arbeiten. Insgesamt stehen aus Mitteln des Konjunkturprogrammes 2,4 Millionen Euro zur Verfügung, um vor allem durch den Austausch von Fenstern und die Erneuerung der Fassaden die hohen Energiekosten zu senken und das in den 70er Jahren errichtete Schulgebäude zu sanieren. „Wir packen das Haus sozusagen in Watte“, erläutert Kemper.

Dies geschieht seit dem 21. Juni in sechs Bauteilen und drei Bauabschnitten. Nach einem minutiösen Zeitplan wollen in den nächsten Monaten Hausmeister und Architekten abhängig von den Tages-Fortschritten dafür sorgen, dass der Unterricht durch die Verlegung von Klassenräumen möglichst wenig beeinträchtigt wird. Da Verwaltung, Schule und Baufirmen bisher sehr gut harmoniert haben, gehen alle Beteiligten davon aus, dass dies auch weiterhin reibungslos klappt.

„Lediglich ein schneereicher, strenger Winter könnte dafür sorgen, dass die Arbeiten etwas länger dauern“, meint Johannes Brilo, „aber dafür haben wir einen Zeitpuffer bis zum Sommer.“ Bis zum Jahresende, so die Auflage aus dem Konjunkturprogramm, muss ohnehin alles komplett fertig sein. Dann gestalten rote Platten den Eingangsbereich des Schulzentrums. Die Tisa-Türen bleiben natürlich erhalten. Und an der Vorderfront verschwindet das Baugerüst bereits vor Schulbeginn

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