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Senioren sprühen vor Tatendrang

DORSTEN Sie möchten etwas für die Zusammenführung von Jung und Alt tun, der Einsamkeit und Isolation älterer Mitbürger entgegen wirken. Hochmotiviert ging am Dienstag der neue Seniorenbeirat an den Start, der bis zur nächsten Kommunalwahl in Dorsten einiges erreichen will.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 13.08.2008
Senioren sprühen vor Tatendrang

Sie wollen mit dem Seniorenbeirat etwas für die älteren Mitbürger erreichen: (v.l.) 1. Vorsitzender Rudolf Schmidt sowie seine Stellvertreter Hildegard Jaekel und Hans-Jürgen Fischer.

Bei der ersten Sitzung im Holsterhausener Paulinum zeigte eine Vorstellungsrunde, dass sich dazu ein tatenfreudiger Kreis gefunden hat, der auch ein hohes Maß an Kompetenz mitbringt. Viele Beiratsmitglieder hatten bereits beruflich mit alten und kranken Menschen Umgang oder setzen sich bereits auf anderen Ebenen ehrenamtlich für Senioren ein. Aber auch Neulinge, die ihren Ortsteil vertreten, gehen die Aufgabe mit großem Elan an: „Vielleicht kann ich hier etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun“, erklärte beispielsweise Detlef Stoffel, der als Repräsentant des nach seinen Worten „schönsten Dorstener Ortsteils, also Deuten“ in das Gremium einzog. Zu den ersten Amtshandlungen des Beirats zählte die Wahl der Vorsitzenden. Den ersten Vorsitz übernimmt Rudolf Schmidt (Altstadt), seine Stellvertreter sind Hildegard Jaekel (evangelische Kirche) und Hans-Jürgen Fischer (Altendorf-Ulfkotte).

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