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Sicherheitskonzept für Dorstival im September steht

Rock-Veranstaltung

DORSTEN Das Sicherheitskonzept für die Rock-Veranstaltung "Dorstival" auf der Hürfeldhalde in Dorsten steht: Verwaltungsspitze und Feuerwehr, Polizei, DRK, THW, Veranstalter und Ordnungsbehörden stellten das 46 Seiten starke Konzept am Donnerstag der Öffentlichkeit vor.

12.08.2010
Sicherheitskonzept für Dorstival im September steht

5754 Besucher kamen im letzten Jahr zum Dorstival. Mal sehen, wie viele es in diesem Jahr werden. Das Sicherheitskonzept steht jedenfalls.

Obwohl die Halde bereits im letzten Jahr als Veranstaltungsort diente und entsprechend vorbereitet worden war, mussten auch für die aktuelle Veranstaltung mögliche Krisenszenarien angedacht werden, für die nun ausreichende Lösungen im Gelände rund um die Veranstaltungsplattform eingerichtet sind. 

Insgesamt drei ausgebaute Wege können als Fluchtwege genutzt werden, medizinische Erstversorgung von Einzelfällen bis hin zur Versorgung größerer Gruppen von z.B. Verletzten, im Notfall schnell verfügbare ärztliche Hilfe, ausreichende Mengen Löschwasser und Stand- sowie Fahrflächen für Lösch- und Einsatzfahrzeuge galt es vorzuplanen und einzurichten. Darüber hinaus wurden - nicht nur für den Ernstfall – Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten klar verteilt.   „Wir möchten unseren Bürgern und Gästen größtmögliche Sicherheit bieten“, so Bürgermeister Lambert Lütkenhorst am Rande der Pressekonferenz. „Auch im vergangenen Jahr haben wir für das erste Dorstival auf der Halde ein Sicherheitskonzept gehabt. Alle unsere Veranstaltungen werden grundsätzlich mit Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei abgestimmt, Bauordnungsamt und Ordnungsamt sind immer involviert. Aber Duisburg ist uns eine Lehre, wir werden jetzt noch genauer hinsehen, wie zuvor.“

Auch die zahlreichen Veranstaltungen rund um die Local Heroes-Woche werden unter dem Aspekt der Sicherheit geplant. Feuerwehr und Polizei sind  dabei immer vor Ort, um zu helfen. Entsprechende Planungen und Absprachen zwischen Ordnungsamt, Bauordnung und Feuerwehr und den Veranstaltern aus dem Kulturamt der Stadt haben in den letzten Wochen stattgefunden: Auch hier steht nicht nur das Programm, sondern parallel dazu, das Sicherheitskonzept. Mit den Worten „Ich freue mich auf unser attraktives Kulturprogramm und auch darüber, dass es uns gelungen ist, ein Sicherheitskonzept aufzustellen, das den Bedürfnissen und Anforderungen der Bürger entspricht,“ schloss Lambert Lütkenhorst die Pressekonferenz ab. 

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