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Solehallenbad ist in den Sommerferien geschlossen

Renovierungsarbeiten

Mit Beginn der Sommerferien wird die Grundsanierung des Schermbecker Solehallenbades gestartet. So war es bei der Übernahme der Bewirtschaftung des Hallenbades zwischen Wassersportverein (WSV) und Gemeinde verabredet und den Bürgern versprochen worden.

Schermbeck

von Von Helmut Scheffler

, 22.06.2012
Solehallenbad ist in den Sommerferien geschlossen

In den Sommerferien bleibt das Schermbecker Hallenbad wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Da die Gemeinde als ehemalige Trägerin den laufenden Betrieb und die Sanierung nicht alleine finanzieren konnte, übernimmt nun der Wassersportverein diese wichtige Aufgabe, allerdings mit einem kräftigen Zuschuss aus öffentlichen Geldern, der schon im vergangenen Jahr politisch bewilligt wurde.

Vordringlich sind in diesem Jahr die energetischen Verbesserungen am Dach und an der Fassade. Außerdem soll ein Blockheizkraftwerk eingebaut werden. Die Lüftungs- und Klimatechnik soll erneuert werden. Außerdem sind Maßnahmen zur Wasseraufbereitung für ungetrübtes Schwimmen vorgesehen. Im nächsten Jahr soll die Modernisierung der inneren Einrichtung folgen. Das Architekturbüro Buß & Kaling aus Borken hat die Architekten- und Ingenieurleistungen dafür übernommen. Der Wassersportverein beauftragt die ausführenden Firmen. Diese umfangreichen Maßnahmen machen eine vorübergehende Schließung des Hallenbades notwendig.

Der Badebetrieb wird daher für die Dauer der Sommerferien vom 9. Juli bis zum 21. August ruhen müssen. Ob die Zeit reicht, wird sich im Laufe der Arbeiten zeigen. „Aber das alles lohnt sich“, ist Pressesprecher Friedhelm Kroezemann überzeugt und ergänzt, „1702 Mitglieder des Wassersportvereins und Besucherinnen und Besucher können sich auf ein technisch und energetisch zukunftsfähiges Bad freuen.“ Weitere notwendige und bereits geplante Sanierungsarbeiten seien dann nicht zwingend mit einer erneuten Schließung verbunden. Der Wassersportverein Schermbeck bittet alle Mitglieder und Gäste um Verständnis für diese Maßnahmen. „Sie wurden notwendig, um die Zukunft des Hallenbades zu sichern“, teilt Vorsitzender Theo Verhoeven mit.

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