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Solo-Weg führt ins Aus

Hein kontert

Auf die „Kriegserklärung“ von Cafe-Solo-Chef Volker Eixler antwortet Thomas Hein mit einer vollen Breitseite: „Das Café Solo ist nicht kooperationsfähig, die haben sich selbst ins Aus manövriert.“

DORSTEN

von Von Klaus-Dieter Krause

, 08.06.2012

Mehr noch: „Für die Belebung der Innenstadt ist das Cafe gut, für die Altstadtgemeinschaft tut es aber nichts - dieser Gastronomie-Betrieb ist ein Schmarotzer.“ So gehöre das Café Solo nicht der DIA an und beteilige sich auch nicht an den Kosten der Weihnachtsbeleuchtung, begründet Hein seinen harten Vorwurf. Die Rechnung für das Herbst- und Heimatfest habe er gerichtlich einklagen müssen. Selbst der Bürgermeister habe sich beim Schlichtungsversuch die Zähne ausgebissen: „Seiner Aufforderung, sich wegen falscher Vorwürfe bei mir zu entschuldigen, ist Geschäftsführerin Nicole Zoske bis heute nicht nachgekommen.“ Die Drohung, künftig bei jedem Stadtfest Bier zu Dumpingpreisen anzubieten, lasse ihn völlig kalt, betont der interevent-Chef. „Soll er mal machen“, gibt sich Hein gelassen, „ich fand es sogar gut, dass das Café Solo beim Altstadtfest Bier zu subventionierten Preisen ausgeschenkt hat – dadurch ist vielleicht noch der eine oder andere Besucher zusätzlich in die Stadt gekommen.“

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