Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

St.-Ursula-Schüler erhielten ihr Abitur

Am Samstag

Mit einer feierlichen Veranstaltung verabschiedeten Lehrer und Eltern am Samstagvormittag in der Aula der Realschule die Abiturientinnen und Abiturienten des St.-Ursula-Gymnasiums.

DORSTEN

von Von Werner Wenig

, 30.06.2012
St.-Ursula-Schüler erhielten ihr Abitur

Die Schüler des St. Ursula Gymnasiums erhielten ihr Abitur.

"Ich gratuliere Ihnen jetzt und hier und sehr herzlich zu Ihrem bestandenen Abitur", freute sich Schulleiter Alfons Dorenkamp in seiner Begrüßung. "Mit dem heutigen Tag gehen Sie von Bord unseres Schiffes." Er würdigte die Anwesenheit von Schwester Johanna und Schwester Annette und bedankte sich ausdrücklich bei den Eltern für ihr Engagement. 138 Abiturienten sind es, wie Brigitte Verheyen, die stellvertretende Schulleiterin, erläuterte, eine Zahl, die sich in der Größenordnung der letzten Jahre bewegt. "Von diesen haben etwa 30 mit einer 1 vor dem Komma abgeschlossen", berichtete sie stolz. "Nur zwei sind durchgefallen, einer ist zurückgetreten", bedauerte sie. "Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Insgesamt war es eine sehr, sehr nette Stufe", lachte sie. Der Schüler Johannes Wahnschaffe erreichte mit einer Durchschnittsnote von 1,1 das beste Ergebnis des Jahrgangs. Er hielt auch die Rede der Abiturienten.Reise durchs Ursula-Land "Wir haben eine Reise durch das Ursula-Land hinter uns", führte er aus. Und, wohl das Wichtigste, "wir haben uns an etwas Unberechenbares gewagt: das Zentralabitur. Diese Schüler sind die letzten, die nicht von den Reformen betroffen waren, "wir konnten in Ruhe zum Abitur gehen." Aber er blickte auch auf viele schöne Momente zurück. "Fiesta oder Siesta? Unsere Stufe ist zu einer guten Mannschaft geworden." Sie denken gerne an die Klassenfahrten zurück, wo es viele, heute sagenumwobene Erlebnisse gab. "Wir haben gut zusammengearbeitet", führte er weiter aus, "andernfalls wäre es uns nicht möglich gewesen, dieses Ergebnis zu erreichen. Jetzt folgen neue Herausforderungen, es kommt etwas Wehmut auf, doch vor uns liegen spannende Zeiten." Das sah auch der Vertreter der Schulpflegschaft, Martin Fleckenstein, so. "Wir denken nicht nur an das Ende, wir denken auch an den Anfang. Liebe Abiturienten, Ihr seid etwas Besonderes. Sie haben eine außergewöhnliche Entwicklung durchgemacht, dennoch ist das Abitur in der Sprache der Mathematik nur ein relatives Maximum", womit er ausdrücken wollte, dass noch mehrere und vielleicht sogar höhere Maxima folgen können. Und er versprach allen Schülern, sie auf ihrem Weg auch weiterhin zu begleiten.

Lesen Sie jetzt