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Voodoo-Prozess: Dolmetscher in der Kritik

Frauen mussten in Dorstener Bordell arbeiten

Im Prozess um Voodoo-Schwüre und Prostitution stehen plötzlich zwei Dolmetscher in der Kritik. Zwei Verteidiger fordern ihre Absetzung. Im Prozess geht es um eine Gruppe junger Nigerianerinnen die ins Ruhrgebiet geschleust und hier in Bordellen zur Prostitution gezwungen worden sein sollen - unter anderem Dorsten.

Dorsten/Bochum

von Jörn Hartwig

, 04.01.2018
Voodoo-Prozess: Dolmetscher in der Kritik

Seit Dezember stehen vier Männer und zwei Frauen aus Nigeria vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, Frauen aus ihrer Heimat unter falschen Versprechungen ins Ruhrgebiet geschleust und sie hier zur Prostitution gezwungen zu haben. Foto: Jörn Hartwich

Die beiden Dolmetscher sollen sich vor einem der letzten Verhandlungstage kurz unterhalten haben. Dabei ging es angeblich darum, dass eine der angeklagten Frauen im Prozess auf keinen Fall belastet werden soll. Diese Nachricht sollte von einem der Angeklagten an einen Mitangeklagten weitergegeben werden.

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