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Giftige Raupen befallen in Dorsten Bäume

Mehrere Fälle von Eichenprozessionsspinnern gemeldet

Die Eichenprozessionsspinnerraupen sind wieder unterwegs: Allein fünf befallene Bäume wurden der Stadt Dorsten am vergangenen Wochenende gemeldet, wie Pressesprecherin Lisa Bauckhorn auf Anfrage erklärte. Die Bäume müssen nun behandelt werden.

Dorsten

, 22.05.2018
Giftige Raupen befallen in Dorsten Bäume

Wieder gesichtet: Eichenprozessionsspinnerraupen machen sich in Dorsten breit. Allein fünf Fälle wurden am vergangenen Wochenende gemeldet. © Guido Bludau

Nachdem in den vergangenen beiden Jahren der Befall im Stadtgebiet relativ gering und konstant gewesen sei, gebe es aktuell wieder mehrere Meldungen von befallen Bäumen in Dorsten.

„Unter der Regie von Mitarbeitern der Grünflächenabteilung des Tiefbauamtes werden Bäume und Büsche, die mit Eichenprozessionsspinnerraupen befallen sind, von Fachfirmen behandelt“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Auf Privatgrundstücken selbst bekämpfen

Im Allgemeinen gilt: Für befallene Bäume auf städtischen Grund ist die Stadt zuständig, gegen die giftigen Raupen vorzugehen. Auf Privatgrundstücken müssen die Eigentümer für eine Bekämpfung des Befalls sorgen. Gerade in den Monaten Mai und Juni, das ist die Hauptfraßzeit, stellt die Raupe eine Gefahr dar. Die Gifthaare, die unter anderem schmerzhafte Ausschläge verursachen, kann man sich schnell einfangen.

  • Wer auf öffentlichen Flächen Eichenprozessionsspinnerraupen entdeckt, kann sich im Ordnungsamt bei Berthold Künsgen, Tel. (02362) 663760, in der Abteilung Grünflächen bei Andreas Fuest, Tel. (02362) 665470, in der Pressestellebei Lisa Bauckhorn, Tel. (02362) 663470, melden.
  • Außerhalb der Dienstzeiten, ab 17 Uhr und an Wochenenden kann man sich unter Tel. 66 3280 bei der Feuerwehr Dorsten melden.
  • Meldungen sind auch per E-Mail möglich unter der Adresse
    pressestell@dorsten.de
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