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Dorstfeld trifft Xi'an

DORSTFELD 17 Schülerinnen und Schüler des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums und sieben Begleiter sind wohlauf von ihrer zweiwöchigen Reise nach China zurückgekehrt.

von Von: Arndt Brede

, 10.10.2007
Dorstfeld trifft Xi'an

Die Dorstfelder Gymnasiasten und ihre chinesischen Gastgeber in Dortmunds Partnerstadt Xi´an.

Damit endete der zweite Besuch von Dorstfelder Gymnasiasten in der Partnerschule in Xi'an. Und nicht nur das. Die Dorstfelder Gruppe hatte die Gelegenheit, Peking mit der Verbotenen Stadt und dem Platz des himmlischen Friedens zu besuchen, sie bestiegen die Chinesische Mauer, bestaunten die berühmte Terrakotta-Armee und erlebten Shanghai mit extravaganten Hochhäusern.  Der Besuch in Xi'an selbst - von Anfang an ein voller Erfolg, wie Referendarin Nadja Pletziger urteilt: "In Xi'an fiel die Begrüßung überschwänglich aus." Im Vergleich zum ersten Besuch einer Gruppe des RSG vor zwei Jahren sei aufgefallen, dass das Verhältnis zwischen deutschen Gästen und chinesischen Gastgebern noch herzlicher geworden ist. "Die deutschen Lehrerinnen und Lehrer wurden diesmal von chinesischen Lehrern und sogar vom Schulleiter persönlich nach Hause eingeladen, was in China eher ungewöhnlich ist und einer großen Freundschaftsbekundung gleich kommt", berichtet Nadja Pletziger.

Familienleben hautnah

Die deutschen Schüler erlebten täglich chinesisches Familienleben hautnah, da sie bei ihren Austauschschülern wohnten. "Die chinesischen Familien waren so gastfreundlich, dass es kaum Wünsche der deutschen Gäste gab, die nicht erfüllt wurden", sagt die Referendarin.Den deutschen Schülern machte es auch Spaß, an dem zwei Tage dauernden Sportfest der chinesischen Schule teilzunehmen. Dabei konnten sie einige Erfolge verbuchen. Aber nicht nur Sport war angesagt: Die Gruppe nahm auch am Kalligraphie- und Musikunterricht teil.

Nadja Pletzigers Fazit ist rundum positiv: "Die Schüler waren beeindruckt und verbrachten eine schöne Woche mit ihren Austauschschülern. Und wenn die Verständigung, die größtenteils auf Englisch ablief, einmal schwer wurde, dann wurde mit Händen und Füßen geredet."

Nach einer Abschiedsfeier, bei der sowohl Chinesen als auch Deutsche jeweils landestypische Tänze und Lieder vorführten, wurden Emailadressen ausgetauscht, so dass der Kontakt auch von Dortmund aus weiterlaufen kann. 

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