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Dortmund: Die Hoetger-Ausstellung in Hörde

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Hörde zeigt Skulpturen und andere Arbeiten des Künstlers Bernhard Hoetger, der in Hörde geboren wurde. Öffnungszeiten: Sent M? Ahesa tanzt in Hörde?. 9.11.-19.12.2008. Montags, dienstags und donnerstags 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr. Mittwoch und freitags 9 bis 12 Uhr, sonntags 11 bis 16 Uhr. Kontakt für Schulen: 5 02 44 18.
Hörde zeigt Skulpturen und andere Arbeiten des Künstlers Bernhard Hoetger, der in Hörde geboren wurde. Öffnungszeiten: Sent M? Ahesa tanzt in Hörde?. 9.11.-19.12.2008. Montags, dienstags und donnerstags 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr. Mittwoch und freitags 9 bis 12 Uhr, sonntags 11 bis 16 Uhr. Kontakt für Schulen: 5 02 44 18.

Foto: Peter Bandermann

Hördes Bezirksbürgermeister Manfred Renno und Dortmunds Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer eröffneten die Ausstellung.
Hördes Bezirksbürgermeister Manfred Renno und Dortmunds Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer eröffneten die Ausstellung.

Foto: Peter Bandermann

Die Ausstellungseröffnung am Sonntag bot Gelegenheit für interessante Gespräche über das Leben des Künstlers, dessen Werke von den Nationalsozialisten als "entartete Kunst" eingestuft wurden.
Die Ausstellungseröffnung am Sonntag bot Gelegenheit für interessante Gespräche über das Leben des Künstlers, dessen Werke von den Nationalsozialisten als "entartete Kunst" eingestuft wurden.

Foto: Peter Bandermann

Hoetgers Skulpturen geben interessante Einblicke in die Kunst.
Hoetgers Skulpturen geben interessante Einblicke in die Kunst.

Foto: Peter Bandermann

Handwerklich präzise: Hoetgers Skulpturen sind vorbildlich gearbeitet.
Handwerklich präzise: Hoetgers Skulpturen sind vorbildlich gearbeitet.

Foto: Peter Bandermann

Im Bürgersaal an der Hörder Bahnhofstraße 16 in Hörde erfahren die ausstellungsbesucher auch viel über das Leben des Künstlers.
Im Bürgersaal an der Hörder Bahnhofstraße 16 in Hörde erfahren die ausstellungsbesucher auch viel über das Leben des Künstlers.

Foto: Peter Bandermann

Peter Pfeiffer vom Kulturtisch Hörde im Gespräch mit der Kuratorin Sandra Knorr. Die Studentin hat die Ausstellung maßgeblich mitgestaltet.
Peter Pfeiffer vom Kulturtisch Hörde im Gespräch mit der Kuratorin Sandra Knorr. Die Studentin hat die Ausstellung maßgeblich mitgestaltet.

Foto: Peter Bandermann

Kunst für Köpfe: Wer die Hoetger-Ausstellung besucht, kann sich intensiv mit dem Leben eines Hörder Künstlers befassen.
Kunst für Köpfe: Wer die Hoetger-Ausstellung besucht, kann sich intensiv mit dem Leben eines Hörder Künstlers befassen.

Foto: Peter Bandermann

Auch diese Ausstellungsbesucherin schaut genau hin.
Auch diese Ausstellungsbesucherin schaut genau hin.

Foto: Peter Bandermann

"Die Moorfrau": Bronze, 1924.
"Die Moorfrau": Bronze, 1924.

Foto: Peter Bandermann

"Blinder": Bronze, 1924.
"Blinder": Bronze, 1924.

Foto: Peter Bandermann

Prof. Dr. Rainer Noltenius weiß viel über das Wirken Bernhard Hoetgers zu berichten.  ?Hoetgers Skulpturen im öffentlichen Raum? stellt er am 23. November ab 15 Uhr vor (Start am Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16).
Prof. Dr. Rainer Noltenius weiß viel über das Wirken Bernhard Hoetgers zu berichten. ?Hoetgers Skulpturen im öffentlichen Raum? stellt er am 23. November ab 15 Uhr vor (Start am Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16).

Foto: Peter Bandermann

Erhaben und trotzig blickt die von den Nationalsozialisisten als entartete Kunst entwertete Tänzerin Sent M? Ahesa in ?ihre? Ausstellung im Bürgersaal. Links neben ihr: Die Kuratorin und Kunstgeschichte-Studierende Sandra Knorr.
Erhaben und trotzig blickt die von den Nationalsozialisisten als entartete Kunst entwertete Tänzerin Sent M? Ahesa in ?ihre? Ausstellung im Bürgersaal. Links neben ihr: Die Kuratorin und Kunstgeschichte-Studierende Sandra Knorr.

Foto: Peter Bandermann

Franz Wiorek von der "Zwischen Arbeit und Ruhestand"-Malgruppe lobt das Konzept im Bürgersaal: "Diese Ausstellung geht in die Tiefe."
Franz Wiorek von der "Zwischen Arbeit und Ruhestand"-Malgruppe lobt das Konzept im Bürgersaal: "Diese Ausstellung geht in die Tiefe."

Foto: Peter Bandermann

Begehrte Fotomotive: Hoetgers Skulpturen lassen sich im Bürgersaal gut in Szene setzen.
Begehrte Fotomotive: Hoetgers Skulpturen lassen sich im Bürgersaal gut in Szene setzen.

Foto: Peter Bandermann

Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.

Foto: Peter Bandermann

Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.

Foto: Peter Bandermann

Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.

Foto: Peter Bandermann

Hörde zeigt Skulpturen und andere Arbeiten des Künstlers Bernhard Hoetger, der in Hörde geboren wurde. Öffnungszeiten: Sent M? Ahesa tanzt in Hörde?. 9.11.-19.12.2008. Montags, dienstags und donnerstags 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr. Mittwoch und freitags 9 bis 12 Uhr, sonntags 11 bis 16 Uhr. Kontakt für Schulen: 5 02 44 18.
Hördes Bezirksbürgermeister Manfred Renno und Dortmunds Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer eröffneten die Ausstellung.
Die Ausstellungseröffnung am Sonntag bot Gelegenheit für interessante Gespräche über das Leben des Künstlers, dessen Werke von den Nationalsozialisten als "entartete Kunst" eingestuft wurden.
Hoetgers Skulpturen geben interessante Einblicke in die Kunst.
Handwerklich präzise: Hoetgers Skulpturen sind vorbildlich gearbeitet.
Im Bürgersaal an der Hörder Bahnhofstraße 16 in Hörde erfahren die ausstellungsbesucher auch viel über das Leben des Künstlers.
Peter Pfeiffer vom Kulturtisch Hörde im Gespräch mit der Kuratorin Sandra Knorr. Die Studentin hat die Ausstellung maßgeblich mitgestaltet.
Kunst für Köpfe: Wer die Hoetger-Ausstellung besucht, kann sich intensiv mit dem Leben eines Hörder Künstlers befassen.
Auch diese Ausstellungsbesucherin schaut genau hin.
"Die Moorfrau": Bronze, 1924.
"Blinder": Bronze, 1924.
Prof. Dr. Rainer Noltenius weiß viel über das Wirken Bernhard Hoetgers zu berichten.  ?Hoetgers Skulpturen im öffentlichen Raum? stellt er am 23. November ab 15 Uhr vor (Start am Bürgersaal, Hörder Bahnhofstraße 16).
Erhaben und trotzig blickt die von den Nationalsozialisisten als entartete Kunst entwertete Tänzerin Sent M? Ahesa in ?ihre? Ausstellung im Bürgersaal. Links neben ihr: Die Kuratorin und Kunstgeschichte-Studierende Sandra Knorr.
Franz Wiorek von der "Zwischen Arbeit und Ruhestand"-Malgruppe lobt das Konzept im Bürgersaal: "Diese Ausstellung geht in die Tiefe."
Begehrte Fotomotive: Hoetgers Skulpturen lassen sich im Bürgersaal gut in Szene setzen.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.
Michelle Hoffmann von der Ballettschule Hoskins tanzt mit Sent M'Ahesa.