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100-Prozent-Behinderte gibt Kampf um geringeren Rundfunkbeitrag auf

81-jährige Dortmunderin

Mehr als ein Jahr lang hat die 81-jährige Helene Stadermann um eine Ermäßigung des Rundfunkbeitrags gekämpft. Mit ihren attestierten 100 Prozent Behinderung steht ihr das zu. Doch jetzt gibt sie auf. Sie hat das Gefühl, „gegen das Amt“ nicht anzukommen.

DORTMUND

, 15.12.2017
100-Prozent-Behinderte gibt Kampf um geringeren Rundfunkbeitrag auf

Helene Stadermann hat ihren Kampf um eine Ermäßigung der Rundfunkgebühren aufgegeben. © Michael Schuh

Helene Stadermann wird ein 100-prozentiger Grad der Behinderung mit dem Zusatz „außergewöhnliche Gehbehinderung“ attestiert. Mehr als ein Jahr lang hat sie jetzt um eine Ermäßigung des Rundfunkbeitrags gekämpft. Nicht, um ein paar Euro zu sparen, wie die Dortmunderin stets beteuert, „sondern, weil das mein gutes Recht ist“. Doch der Briefwechsel mit dem städtischen Versorgungsamt zerrt zu sehr an ihren Nerven: „In diesem Fall hat David gegen Goliath keine Chance.“

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