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14. Schwul-lesbisches Straßenfest

Christopher Street Day

„Wir feiern uns heute selbst“, lautet das selbstbewusste Motto des Dortmunder Christopher Street Day. Party und Spaß standen am Samstag deshalb im Vordergrund beim 14. Schwul-lesbischen Straßenfest.

DORTMUND

von Von Julia Schemmer

, 29.08.2010
14. Schwul-lesbisches Straßenfest

Eindrücke vom 14. Christopher Street Day.

„Der Christopher Street Day ist auch in Dortmund jedes Mal ein Ereignis“, freut sich Frank Sieckmann, Vorstandsmitglied des Schwul-lesbischen Arbeitskreises Dortmund. „Das Straßenfest ist eine Mischung aus Party und Demo. Wir feiern, machen aber auch auf unsere Rechte aufmerksam und stellen un-sere Projekte vor.“ Das vielfältige Bühnenpro-gramm hatte deshalb Demo-Charakter, sorgte aber vor allem für Partylaune: Politische Gespräche, Show-Auftritte und Bands sorgten für Abwechslung. Höhepunkt war am Abend Schlagersänger Nic – bekannt durch seinen Hit „Ein Stern“.

Bunte Gestalten wie auf der bekannten großen Parade in Köln bereicherten auch den Christopher Street Day in Dortmund, blieben aber eher die Ausnahme. „Es gibt schon ein paar, die provozieren und mit ihrem schrillen Auftreten etwas ausdrücken wollen“, weiß Björn Issinghoff vom KCK Dortmund e.V. „Aber die meisten kleiden sich zivil.“ Die Besucher des Straßenfestes kamen nicht nur aus Dortmund. Nina, Jessica und Nathi zum Beispiel waren aus Gelsenkirchen angereist. „Das Fest ist ein Magnet, da müssen wir einfach hin.“ 

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