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BVB-Gründungsfilm feiert am Sonntag Premiere

Franz-Jacobi-Doku

Für Schwarzgelb wird am Sonntag der Rote Teppich ausgerollt: Die Dokumentation „Am Borsigplatz geboren - Franz Jacobi und die Wiege des BVB“ über die Gründung von Borussia Dortmund feiert Premiere. Die ist allerdings ausverkauft - wir verraten, wo auch Sie den Film sehen können.

DORTMUND

, 15.03.2015
BVB-Gründungsfilm feiert am Sonntag Premiere

Die Gründung des BVB haben die Filmemacher am Originalschauplatz, dem ehemaligen Spiegelsaal des Wildschütz, nachgestellt.

Mehr als 600 Mitglieder der „Borussen-Familie“ werden im Cinestar erwartet: Fans, Mitwirkende, Sponsoren. Und auch das ein oder andere prominente Gesicht habe sich angekündigt, sagen die Filmemacher. Sie erwarten Gäste aus der Profi-Mannschaft, dem Trainerstab und Vorstand.

Jürgen Klopp ist jedenfalls schon jetzt Fan des Films: „Ich fand die Idee von Anfang an geil“, sagte er bei der Pressekonferenz am Donnerstag. „Ich werde mir den Film sicher angucken.“

Projekt von BVB-Fans

Knapp zwei Jahre haben die drei BVB-Fans Jan-Henrik Gruszecki, Marc Quambusch und Gregor Schnittker an dem Projekt gearbeitet. Mehr als 3000 Fans und auch der BVB haben das Crowdfunding-Projekt finanziell unterstützt.

Erzählt wird die Gründung von Borussia Dortmund' tag=' und die dazugehörige Vorgeschichte. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zeit nach der Gründung und dort insbesondere auf dem ersten Weltkrieg, der für den Verein eine große Herausforderung gewesen sei, sagt Marc Quambusch. Zuschauer würden auch viel über die Stadtgeschichte von Dortmund lernen.

Doku statt Spielfilm

Der Film ist eine Dokumentation, kein Spielfilm' tag='. Fußballszenen wird es nur wenige zu sehen geben, um bestimmte Entwicklungen zu dokumentieren - etwa den Moment, als der BVB erstmals in Schwarzgelb spielte. "Wir haben aber keine Spielszenen nachgespielt", sagt Quambusch.

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Die drei BVB-Fans seien an dem Projekt sehr gewachsen. "Das ganze Projekt hat mein Leben auf links gedreht. Deswegen wohne ich jetzt am Borsigplatz", sagt Jan-Henrik Gruszecki. Er hat die Wohnung gekauft, in der einst der Spiegelsaal des Wildschütz war - also der Ort, an dem sich der BVB vor 105 Jahren gründete. 

Hier läuft der Jacobi-Film

BVB-Fans, die nicht bei der ausverkauften Premiere dabei sein können, haben weitere Gelegenheiten, den Film zu sehen:

  • Das Kino im U zeigt den Film am 23., 24. und 26. April.
  • Sobald eine Freigabe der FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) vorliegt, soll der Film über einen längeren Zeitraum im Roxy-Kino zu sehen sein. 
  • Im Sommer soll es eine schwarzgelbe Filmnacht am Borsigplatz geben.
  • Die drei Macher wollen mit ihrem Werk auf Deutschland-Tour gehen. Fanclubs, die Interesse haben, den Film zu sehen, können sich per E-Mail melden.
  • Außerdem wird es im Borusseum eine Sonderausstellung  mit Exponaten und Fotos zum Film geben. Diese eröffnet Mitte April – und nicht wie ursprünglich geplant am 17. März. 

Der Trailer zum Film: 

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