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Bargeld-Affäre: Personalrat ist empört über Kündigung

DORTMUND Möglichst weit weg von der Teppich-Etage des Rathauses sollen offensichtlich die Konsequenzen aus der Bargeld-Affäre im OB-Büro gezogen werden. Das Personalamt will an seiner Absicht festhalten, zwei Angestellte aus der unteren Hierarchie der Stadtkasse fristlos auf die Straße zu setzen.

von Ruhr Nachrichten

, 29.08.2008

Ihnen wird vorgeworfen, gegen interne Formvorschriften verstoßen, nicht sich etwa bereichert zu haben. Die Beschäftigten der Stadtverwaltung sind empört, der Personalrat fassungslos, schreibt er in einer Rund-Mail an die Mitarbeiter. Man habe sich massiv gegen die geplanten Kündigungen ausgesprochen. Bei der Bargeldaffäre um die verschwunden 1,1 Mio. € hatte sich eine inzwischen entlassene Mitarbeiterin des OB-Amtes mit gefälschten Belegen aus der Stadtkasse bedient.

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