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Rund 600 bis 700 Dortmunder Langzeitarbeitslose könnten 2019 über den neuen „sozialen Arbeitsmarkt“ wieder in Lohn und Brot kommen. Doch neben Applaus gibt es auch Kritik an dem Beschluss.

Dortmund

, 23.07.2018 / Lesedauer: 3 min

Birgit Zoerner, Sozialdezernentin der Stadt, atmet erst einmal durch. Dortmund habe seit Langem mit diversen Vorschlägen einen "sozialen Arbeitsmarkt" mit festen und nicht zeitlich begrenzten Arbeitsverträgen gefordert. „Unsere Initiative hat sich gelohnt“, sagt Zoerner mit Blick auf den Beschluss der Bundesregierung.

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