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Bombendrohung an der Raststätte

A1 bei Lichtendorf

Die Bombendrohung kam per SMS. In der Nacht sperrte die Polizei die A1-Raststätte Lichtendorf-Süd für mehrere Stunden, weil sich eine Bombe unter dem Auto einer 24-jährigen Aschebergerin befinden sollte.

SCHWERTE/DORTMUND

17.08.2010
Bombendrohung an der Raststätte

Spezialisten der Polizei durchsuchten das Auto - fanden jedoch glücklicherweise nichts.

Die junge Frau hatte die SMS kurz vor Mitternacht von ihrem EX-Freund, einem 28-jährigen Mann aus Hamm, erhalten. Daraufhin stellte die Frau, die die BAB A 1 in Fahrtrichtung Bremen befuhr, ihr Fahrzeug an der Tank- und Rastanlage Lichtendorf- Süd ab und alarmierte die Polizei. Die Beamten riegelten die Raststätte komplett ab.

Spezialisten durchsuchten das Auto der jungen Aschebergerin, fanden jedoch nichts. Der 28-jährige Hammer wurde vorläufig festgenommen. Er gestand, die Bedrohungs- SMS geschickt zu haben. Einen Sprengkörper habe er aber nicht an dem Fahrzeug angebracht. Er muss nun nicht nur mit einem Strafverfahren rechnen, sondern wohl auch die Einsatzkosten tragen. Diese dürften sich auf einige Tausend Euro belaufen. Hintergrund der Bombendrohung war offenbar ein Beziehungsdrama. Gegen 3 Uhr in der Nacht wurde die Tank- und Raststätte wieder freigegeben.

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