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Bombenkrieg in Dortmund

Zu mehr als 90 Prozent wurde die Dortmunder Innenstadt im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das Inferno begann im Mai 1943 mit den ersten schweren Bombenangriffen alliierter Flieger auf Dortmund. Mehr als 100 Luftangriffe folgten - bis zum schwersten am 12. März 1945. Am Ende blieb eine Trümmerwüste.
20.05.2013
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Ein verloren gegangenes Stadtbild:So sah das Zentrum vor dem Zweiten Weltkrieg aus. Die ersten schweren Bombenangriffen hatten als Zielpunkt die Reinoldikirche (unten rechts). © Bild Stadtarchiv
Die Propsteikirche wurde gleich bei den ersten Großangriffen im Mai 1943 schwer zerstört.© RN-Archiv
Trümmer rund um die Petrikirche.© RN-Archiv
Auch die Petrikirche und die umliegenden Häuser, wie hier an der Kampstraße, wurden bei den Bombenangriffen im Mai 1943 schwer getroffen.© Bild Stadtarchiv
Zu Kriegsende zwei Jahre später war die Verwüstung dann komplett. An der Kampstraße war kaum noch ein Haus übrig.© Bild Stadtarchiv
Die Trümmerwüste zum Kriegsende nördlich der Kampstraße mit der Petrikirche.© Bild Stadtarchiv
Das Alte Rathaus am Markt wurde im Mai 1943 ebenfalls schwer getroffen.© Bild Stadtarchiv
Das Eckhaus Westenhellweg / Brückstraße war im Sommer 1940 das erste Gebäude in der Innenstadt, das von Bomben getroffen wurde - was damals noch ausgiebig bestaunt wurde. © RN-Archiv
Schon vor den ersten großen Bombenangriffen machten Bombenattrappen an zentralen Punkten der Innenstadt auf Schutzräume und Bunker aufmerksam.© Archiv Valentin Frank
Tausende Tonnen Bomben warfen die Flugzeuge der Alliierten über Dortmund ab.© National Archives Washington / Stadtarchiv Dortmu
Schutt und Staub auf dem Hansaplatz, der im Mittelpunkt der ersten Bombenangriffe im Mai 1943 stand.© Bild Stadtarchiv
Schwere Zerstörungen richteten die Bombenangriffe vom Mai 1943 in der Innenstadt an.© Bild H. Völker
Schwere Zerstörungen durch Bombenangriffe in Dorstfeld.© Bild H. Völker
Ein Blick in die damals noch eng bebaute Betenstraße mit dem Alten Stadthaus - gesäumt von Trümmern.© Bild Stadtarchiv
Mit diesem Flugblatt erinnerte die Royal Air Force an den Bombenangriff in der Nacht vom 23. und 24. Mai 1943.© Bild Stadtarchiv
Der Hauptbahnhof mit ausgebranntem Dachstuhl.© Bild Stadtarchiv
Auch rund um den U-Turm gab es schwere Zerstörungen.© Bild Stadtarchiv
Mit Kreide hinterließen die Bewohner ausgebombter Häuser ihre neuen Adressen.© Bild Stadtarchiv
Aus den Trümmern geretteter Hausrat stapelte sich auf den Straßen.© Bild Stadtarchiv
Aus den Trümmern geretteter Hausrat stapelte sich an den Straßen.© Bild Stadtarchiv
Trümmerräumen in der Nähe des Alten Marktes. © Bild Stadtarchiv
Trümmer rund um Marienkirche (vorn) und St. Reinoldi.© RN-Archiv
Zum Ende des Kriegs war der Alte Markt von Ruinen und Schutt gesäumt.© Bild Stadtarchiv
Der Hansaplatz - gesäumt von Trümmern - mit dem Türmen von Reinoldi und Marien im Hintergrund.© Bild Stadtarchiv
Auf dem Westenhellweg blieb zwischen den Trümmern nur ein schmaler Trampelpfad.© Bild Stadtarchiv
Die Kreuzung Hansastraße / Kampstraße in Trümmern.© Bild Stadtarchiv
Trümmer und eine zerstörte Straßenbahn vor dem Turm von St. Reinoldi.© Bild Stadtarchiv
Die Betenstraße mit dem Alten Stadthaus, nachdem die Trümmer geräumt wurden.© Bild Stadtarchiv
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