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Bürgerbüros für Hochwasseropfer haben Arbeit aufgenommen

DORTMUND Seit Montag hat die Stadt drei Anlaufstellen für Hochwasseropfer in Marten, Dorstfeld und bei den Bürgerdiensten in der City eingerichtet, um knapp 700.000 Euro aus dem Spendentopf der Wohlfahrtsverbände zu verteilen. Wir waren vor Ort.

von Von Gaby Kolle

, 18.08.2008

"Mahlzeit", sagt Werner Baller, als er um 14.30 Uhr das provisorische Bürgerbüro an der Steinhammer Straße in Marten betritt. "Hatten wir heute noch nicht", sagt Elke Busse. Das Brötchen der Sozialarbeiterin wartet angebissen auf dem Schreibtisch, die Papiertaschentücher für weinende Hochwasseropfer liegen griffbereit daneben. Baller ist Nr. 19 unter den Betroffenen, die gestern in Marten Hilfe nach dem Unwetter vom 26. Juli suchten.

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