Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Die Kehrtwende beim Radschnellweg (RS1), temporäre Einbahnstraßen-Regelungen auf Haupteinfallstraßen, eine Teststrecke für autonomes Fahren in Dortmund – so will die CDU Mobilität gestalten.

Dortmund

, 09.11.2018

Die Dortmunder CDU gibt ihren Widerstand auf und vollzieht eine Kehrtwende beim Radschnellweg (RS1). „Bisher waren wir immer dagegen. Davon wollen wir heute Abend weg“, sagte Dr. Jendrick Suck, Vorsitzender des Kreisparteitagsausschusses, der am Mittwoch die CDU-Leitlinien zur Mobilität in Dortmund verabschiedet hat.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt