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Darum gibt es immer längere Leerstände in Dortmunds City

Rundgang mit Immobilienmakler

Müller, Rossmann, Mister Spex: Das sind nur einige der Unternehmen, denen Andreas Grüß zu einer Filiale am Westenhellweg verholfen hat. Der Makler kennt die Dortmunder City. Uns hat er bei einem Rundgang verraten, wie es um den Ruf des Standorts bestellt ist - und warum sich die Dortmunder an längere Leerstände gewöhnen müssen.

Dortmund

, 08.12.2017
Darum gibt es immer längere Leerstände in Dortmunds City

Andreas Grüß arbeitet für das Maklerunternehmen Lührmann und kennt den Westenhellweg gut. Zuletzt hat sein Unternehmen die Drogeriekette Müller (links im Hintergrund) mit dem Eigentümer Alte Leipziger zusammengebracht. © Michael Schnitzler

Mittwochvormittag steht Andreas Grüß vor der Thier-Galerie, es geht los zu einem Gang durch die City. Viele Passanten tragen dicke Jacken, Schals, Mützen. Grüß hingegen hat den Mantel weit geöffnet, er redet sich warm, so viel kann er über den Handel erzählen. Der 35-Jährige ist Geschäftsführer von Lührmann Osnabrück – das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Maklerunternehmen hat sechs Standorte und ist in 150 deutschen Städten aktiv.

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