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Darum leuchtet der Riesen-Weinnachtsbaum nicht durchgängig

Ärger um Licht-Konzept

Dieses Jahr hat der 45-Meter-Weihnachtsbaum auf dem Hansaplatz eine Überraschung für die Besucher des Weihnachtsmarkts parat: Seine Lichter leuchten nicht durchgängig, sondern in vier Phasen. Doch das neue Licht-Konzept sorgt auch für manchen Ärger.

DORTMUND

, 26.11.2014
Darum leuchtet der Riesen-Weinnachtsbaum nicht durchgängig

Die vier Lichtphasen am Dortmunder Riesen-Weihnachtsbaum.

Nein, mit Stromschwankungen hat das nichts zu tun: Der Baum der Bäume auf den Weihnachtsmärkten im Land hatte

nur kurzzeitig etwas irritiert. Erst leuchtete der vier Meter hohe Engel, dann passierte eine Weile nichts, es flackerten schließlich die 48.000 Lämpchen auf und dann kamen nach und nach die 20 großen roten Kerzen dazu, die zwölf Engel und schließlich die 30 Ornamente. Vier Phasen in einer Viertelstunde. Die „Baum-Architekten“ der Gerüstbaufirma Weise versprachen schon bei der Grundsteinlegung zum Baum eine Überraschung. Nein, diesmal sollte es keine Meisterschale sein, kein Pokal, dazu gab‘s wirklich keinen Grund. Und mit

auf der Spitze war ohnehin nicht zu rechnen. Diesmal sollte es eine Überraschung beim Lichtkonzept sein.

Ob die Überraschung gelungen ist? Jedenfalls grummeln nicht wenige Weihnachtsmarkt-Bummler, wenn sie ihre Handys zücken, um den Baum in voller Lichterpracht zu fotografieren, und gerade die Phase umschaltet auf Anfang. Dann dauert es eine Viertelstunde, bis der fünf Meter hohe Riese wieder glänzt. Was halten Sie von dem Konzept? Machen Sie bei unserer Abstimmung mit und verraten Sie uns Ihre Meinung.

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