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Das könnte gut werden: Super Flu und die Philharmoniker

Konzert für junge Leute

Halb analog, halb digital ist das Groove-Symphony-Konzert der Philharmoniker mit dem E-Musik-Duo Super Flu am Samstagabend im Konzerthaus. Und zwar sowohl bei der Musik - analoges Orchester und digitale Computer-Sounds - als auch im Publikum: Twittern ist erwünscht. Und Humor auch, wie die Musiker im Vorfeld durchblicken lassen.

DORTMUND

, 17.11.2014
Das könnte gut werden: Super Flu und die Philharmoniker

Das Duo Super Flu: Felix Thielemann (l.) und Mathias Schwarz.

"Schilder einer Baustelle" heißt das Programm, als Abwandlung von Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" - der Komposition, auf der das Konzert am Montagabend (17. November) basiert. Das sei Orchesterjargon, sagte Dramaturgin Barbara Volkwein im Interview, so wie "Papier von Silvia" statt "Barbier von Sevilla". Lustig. Sie hätten sich beim Ausdruckstanz in ihrem Heimatdorf Halle an der Saale kennengelernt, sagen die Super-Flu-Musiker Felix Thielemann und Mathias Schwarz. Schwarz ergänzt, vor Super Flu habe er Ponys gezüchtet. Auch lustig.

Wie lustig das Konzert wird, wird sich zeigen - wir sind gespannt. Beim ersten "Konzert für junge Leute" der Philharmoniker vor einem Jahr jedenfalls, mit den Beatamines und David Jach nach Gustav Holsts "Die Planeten", ging das Publikum sowohl auf Twitter als auch im Konzerthaus-Saal ab. 

Wer keine Karte mehr bekommen hat, kann das vielversprechende Experiment auf

verfolgen:

lautet der Hashtag fürs Konzert,

für die Philharmoniker.