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Den Grundschulen fehlen die Lehrer

06.08.2008

95 neue Lehrerinnen und Lehrer treten am 1. August in Dortmund ihren Dienst an. Die Freude ist allseits groß, doch eine wichtige Frage bleibt offen: Wie viele Lehrer fehlen jetzt noch?

Hatte es doch im vergangenen Schuljahr immer wieder Klagen über massive Engpässe gegeben, vor allem von Seiten der Gymnasien. Sie bekommen dementsprechend auch den größten Teil der neuen Lehrerschaft zugesprochen, nämlich 27 der 95.

Auch an den Grundschulen mangelt es an Pädagogen: "Strukturell sind nach derzeitigem Stand zehn Stellen offen", erklärt Thomas Hilsmann, der zuständige Bereichsleiter beim Schulamt. Doch neben diesen rein formal nicht besetzten Stellen fehlen an den 93 Grundschulen weitere Lehrer für die Vertretung von Elternzeiten, zehn in etwa, schätzt Hilsmann. "In diesem Jahr ist es besonders eng, uns fehlen die passenden Bewerber."

Die mit 21 neuen Lehrern aufgefüllte Vertretungsreserve soll helfen, den Unterrichtsausfall an den Grundschulen zu reduzieren. Darüber hinaus gehen zwölf neue Pädagogen in die Gesamtschule, jeweils neun in Berufskollegs und Förderschulen, je sieben in Grund- und Realschulen und zwei in die Hauptschulen der Stadt. Eine neue Lehrkraft wurde für ein Weiterbildungskolleg eingestellt. rie

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