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Der Aplerbecker Apfelmarkt verspricht am ersten September-Wochenende richtig viel Spaß

17. Auflage

Mit dem Aplerbecker Apfelmarkt steht das größte Fest des Stadtbezirks bevor, das auch den größten Aufwand bedeutet. Doch die Organisatoren meistern das dank einer besonderen Mischung.

von Birgit Mader

Aplerbeck

, 29.08.2018
Der Aplerbecker Apfelmarkt verspricht am ersten September-Wochenende richtig viel Spaß

Das Organisationsteam des Aplerbecker Apfelmarktes freut sich auf die 17. Auflage des Festes. © Birgit Mader

Vom 31. August bis 2. September (Freitag bis Sonntag) dreht sich beim 17. Aplerbecker Apfelmarkt im gesamten Aplerbecker Ortskern alles ums Miteinander. Bezirksbürgermeister Jürgen Schädel (SPD) wird mit Fassanstich um 17 Uhr das Fest eröffnen. Auf vielfachen Wunsch und mit einem Jahr Vorlauf ist die Band „Feeling“ erneut für den Freitagabend engagiert worden.

Auf der Bühne am Markt gibt es auch an den Folgetagen Programm. 26 Institutionen und Vereine präsentieren sich am Samstag und Sonntag auf der Rodenbergwiese. Darunter sind erstmalig der Katzenschutzbund sowie das Dortmunder Integrationsnetzwerk „Lokal Willkommen“.

Essen aus Guinea

Der Turnverein Gut-Heil 1865, Stützpunktverein für Integration im Sport, wird durch seine Zusammenarbeit mit der Dortmunder Gemeinschaft von Menschen aus dem afrikanischen Guinea (URAG e.V.) eine neue Geschmacksrichtung auf den Apfelmarkt bringen – mit guinesischem Essen. „Das war schon bei den Vorbereitungstreffen lebhaft und laut, weil die Köchinnen sich auf insgesamt vier Gerichte einigen mussten. Aber das Ergebnis wird sicher lecker!“, sagt Holger Maurer, Vereinsvorsitzendes des TV Gut-Heil.

Mit dem Erlös des verkauften Essens sollen junge Sportler des Vereins einen gemeinsamen Zoo-Ausflug unternehmen können. Günter Ehlers als Mitglied des Förderkreis-Vorstandes und auch im Obst-und Gartenbauverein aktiv, freut sich auf die neuen Genüsse. „Ich nehme an, unsere Apfelpüfferkes werden wir trotzdem wieder reichlich verkaufen“, scherzt er.

Der Aplerbecker Apfelmarkt verspricht am ersten September-Wochenende richtig viel Spaß

Der Kontakt mit echten Tieren gehört fest zum Apfelmarkt dazu. © Birgit Mader (Archiv)

„Aplerbeck à la carte“

Genüsse verspricht auch „Aplerbeck à la carte“. Auf dem Genussfest werden an allen drei Veranstaltungstagen Leckereien angeboten. „Solange der Vorrat reicht“, meint Bernhard Fuest, 1. Vorsitzender des Aplerbecker Förderkreises, und erinnert an die sehr beliebten Reibeplätzchen der Aplerbecker Kolpingsfamilie.

Mit vielen Ständen und Fahrgeschäften sind auch die Schausteller beim Apfelmarkt vertreten. In diesem Jahr ganz neu: der „Simulator“. „In großen Kabinen, die sich bewegen, können bis zu fünfzehn Personen gemeinsam die „virtuelle Realität“ aus verschiedenen Themenwelten erleben“, verspricht Patrick Arens, Schausteller und Eventmanager.

Der Aplerbecker Apfelmarkt verspricht am ersten September-Wochenende richtig viel Spaß

Spielangebote für Kinder sind ebenfalls ein wichtiger Baustein des Festwochenendes. © Rüdiger Barz (Archiv)

Der Handwerker- und Bauernmarkt, beliebtes Familienziel am Samstag und Sonntag, lockt mit vielen Ständen, Mitmach-Aktionen und den beliebten Bauerhoftieren. Auch Großspielzeuge für kleine Besucher sowie die Ausstellung regionaler Autohäuser wird viele Besucher auf die Köln-Berliner-Straße locken. Ein Höhenfeuerwerk am Samstag gegen 22 Uhr wird einer der Höhepunkte des Festes.

Verkaufsoffener Sonntag

Am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr werden viele Geschäfte im Aplerbecker Ortskern mit eigenen Aktionen und Angeboten teilnehmen, sagt Klaus Gerhardy, Chef der Aplerbecker Werbegemeinschaft.

Sehr viel Arbeit und Engagement stecken im 17. Aplerbecker Apfelmarkt. Die schönste Belohnung für die Organisatoren: ganz viele zufriedene Besucher wie in den vergangenen Jahren.

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