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Die Toten Hosen: Vier Stunden nicht besinnlich

Konzertkritik und Fotos

Weihnachten in der Westfalenhalle: Horch, wer kommt von draußen rein ... das können nur die Toten Hosen sein. Und die sorgen mit jeder Menge Fußball-Flair für alles andere als besinnliche Stunden.

Dortmund

, 26.12.2017 / Lesedauer: 3 min
Die Toten Hosen: Vier Stunden nicht besinnlich

Die Toten Hosen Weihnachten 2017 in der Westfalenhalle: Die Band ließ es an der Bundesstraße mal wieder richtig krachen. 10.000 Fans hörten vier Stunden Musik und sangen aus vollen Kehlen mit. © Oliver Schaper

Die Toten Hosen an Weihnachten in der Westfalenhalle: Sänger Campino kündigt ein Geschenk an, um sogleich „Nie im Leben würde ich zum FC Bayern geh´n“ erklingen zu lassen. Sogleich stimmen alle Fans und im VIP-Bereich auch Niebaum und Opdenhövel lautstark mit ein. Die Anti-München-Hymne des Förderers von Fortuna Düsseldorf ist für die Schals kreisenden und Fahnen schwenkenden BVB-, Fortuna-, Hamburger SV- und Liverpool-Fans ein willkommenes Präsent. Wie der Stadion-Evergreen „You´ll Never Walk Alone“, der ebenfalls gespielt wird. Beim Weihnachtsfest der rockigen Art lassen es Andreas „Campino“ Frege sowie Andreas „Kuddel“ von Holst, Michael „Breiti“ Breitkopf (beide E-Gitarre), Andreas „Andi“ Meurer (Bass) und Stephen George „Vom“ Ritchie (Schlagzeug) mächtig krachen.

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