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Die Zukunft steckt im Detail

DORTMUND Es sind die ganz kleinen Dinge, die Studierende wie Florian Evers beschäftigen. Die Hochtechnologie im Mini-Format birgt riesige Chancen in der Zukunft: Darum geht es bei der 3. Summer School Mikrotechnik.

von Von Jürgen Koers

, 18.08.2008
Die Zukunft steckt im Detail

Florian Evers (23) promoviert in Physik an der TU Dortmund. Da kommt ihm die Summer School Mikrotechnik mit den Kontakten zur Wirtschaft gerade recht.

Evers hat mit 23 gerade sein Diplom in Physik gemacht – schon geht es weiter: „Proteine an Membranen“ lautet das Thema seiner Doktorarbeit. Proteine an Membranen? „Das ist spannend und wichtig, wenn es etwa um Implantate in der Medizintechnik geht“, sagt Evers. Eben diese Medizintechnik ist neben der Automobilindustrie einer der Hauptabnehmer für Mikro- und Nanotechnologie. Und in diesem Bereich „ist Dortmund mit 40 Unternehmen der größte Standort in Deutschland“, erklärte Dr. Christine Neuy vom ausrichtenden Verband für Mikrotechnik (IVAM). Daher rühre auch das große Interesse an den zukünftigen Vorzeige-Forschern bei diesem Kongress, berichtet Thomas Ellerkamp vom dortmund-project.

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