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Diese Internetplattform will Veganer miteinander vernetzen

"Vegan Buddy"

Mit einer Internetplattform wollen zwei junge Veganerinnen Menschen, die ebenfalls vegan leben oder leben wollen, miteinander vernetzen. Wer die Betreiberinnen sind und was die Plattform bietet, erfahrt ihr in unserem Fragen und Antworten.

DORTMUND

, 15.10.2016
Diese Internetplattform will Veganer miteinander vernetzen

In das vegane Sushi könnte sich Vegan-Buddy-Betreiberin Alexandra Peter reinsetzen.

Immer mehr Menschen entscheiden sich, auf tierische Produkte zu verzichten. Doch die Umstellung der Ernährung, ja des ganzen Lebens, von tierisch auf vegan fällt nicht jedem leicht. Die Webseite Vegan Buddy (veganer Kumpel) will helfen: Hier können Interessierte Kontakte zu anderen Veganern knüpfen und sich von ihnen Tipps geben lassen – beim Kochen, Einkaufen, Vernetzen.

Wer sind die Betreiberinnen von "Vegan Buddy"?

Alexandra Peter (25) und Josephine Kalies (21) leben beide vegan. Alexandra Peters studiert Russisch und lebt seit zehn Jahren vegan. Sie entschied es in einer Weihnachtsnacht. Und weil sie wenig später fand, dass sie entweder ganz oder gar nicht auf tierische Produkte verzichten sollte, wurde sie Veganerin.

Josephine Kalies ist seit zehn Jahren Vegetarierin und seit sieben Jahren Veganerin. Sie ist mit Tieren aufgewachsen, mit elf sah sie einen Film, der es ihr nicht länger möglich machte, Tiere zu essen. Die 21-jährige Dortmunderin studiert Tanz an der Folkwang Universität in Essen.

Wie funktioniert die Homepage "Vegan Buddy"?

Über die Webseite kann man Alexandra Peter und Josephine Kalies kontaktieren. Sie geben dann Tipps und helfen bei Fragen weiter. Es gibt aber auch noch andere "Vegan Buddys" in Dortmund. Auf der Homepage einfach die ersten beiden Ziffern der Dortmunder Postleitzahl (44) angeben, dann werden alle Dortmunder Vegan Buddies angezeigt.

Wie wird man "Vegan Buddy"?

Menschen, die vegan leben und anderen diese Lebensweise näher bringen wollen, können auf der Homepage ein Formular mit Foto von sich ausfüllen, in dem sie angeben, was sie anbieten - zum Beispiel gemeinsames Kochen oder einkaufen oder Beratung bei Fragen. Die Art und Dauer des "Buddy-Dienstes" wird zwischen Vegan-Buddy und Vegan-"Starter" abgesprochen. 

Die Angaben (bis auf Nachname, Adresse und Telefonnummer) werden nach kurzer Absprache mit den Betreiberinnen und einer Prüfung der Daten auf der Homepage veröffentlicht. In Dortmund gibt es derzeit (Stand 12. Oktober) zwölf Vegan-Buddys, die unter anderem auch "vegane Kontakte" in andere Länder der Welt vermitteln.

Die Vegan-Buddys sind auch bei und haben dort über 1400 Follower.

 

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