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Diese Politiker machen Wahlkampf in Dortmund

Landtagswahl-Endspurt

Ab dem nächsten Wochenende wird es wieder bunt in der Stadt. Nicht nur, weil der Frühling weiter Blüten treibt, sondern weil dann auch wieder ungezählte Wahlplakate die Straßen säumen werden. Spätestens dann wird die bevorstehende Landtagswahl am 14. Mai unübersehbar. Wir verraten, welche Spitzenpolitiker nach Dortmund kommen.

DORTMUND

, 26.03.2017
Diese Politiker machen Wahlkampf in Dortmund

Der Landtag in Düsseldorf ist das Ziel für die Kandidaten der Parteien, die sich am 14. Mai zur Wahl stellen.

In den Geschäftsstellen der Parteien laufen die Wahlkampfvorbereitungen schon seit Wochen auf Hochtouren. Plakate mussten bestellt, Wahlkampf-Veranstaltungen geplant werden. Die Politiker sind startklar.

Den Auftakt macht am Mittwoch SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die in Eving zu Besuch ist. Am Donnerstag folgt NRW-Verkehrsminister Michael Groschek, bis Ende April kommen noch NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer.

Lindner im Fußballmuseum

Am 4. April spricht FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner im Fußballmuseum, am selben Tag erwartet die Dortmunder CDU Karl-Josef Laumann, Ex-NRW-Arbeitsminister und aktuell Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium. Und auch weitere Bundesprominenz legt sich für die Christdemokraten in Dortmund ins Zeug. Angekündigt sind bereits der Bundestagsfraktionsvorsitzende Volker Kauder, Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Innenminister Thomas de Maizière. 

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Viele Termine sind noch in Planung. Etwa bei den Grünen. Dort setzt man allerdings weniger auf große Veranstaltungen, sondern auf Aktionen in den Stadtteilen und an den Haustüren, verrät Kreisverbands-Geschäftsführer Peter Köhler. Die Piraten wollen in erster Linie an Infoständen, aber auch in sozialen Netzwerken Flagge zeigen.

AfD sammelt noch Unterschriften

Die Kandidaten der AfD, die bislang nicht im Landtag vertreten ist, mussten in den vergangenen Wochen noch Unterstützungsunterschriften sammeln. Sie müssen bis Montag dem städtischen Wahlbüro vorliegen. Am Freitag (31.3.) entscheidet dann der Kreiswahlausschuss über die Zulassung der Wahlvorschläge.

Erst dann steht fest, wie viele und welche Kandidaten und Parteien in Dortmund zur Landtagswahl antreten. Einen Tag später, punkt 0 Uhr am 1. April, dürfen dann die Wahlplakate raus auf die Straßen.

Die Wahlbenachrichtigungen für die rund 418.000 Wahlberechtigten in Dortmund werden voraussichtlich in der Woche nach Ostern verschickt. Ab dann ist es auch schon möglich, seine Stimme per Briefwahl abzugeben – unter anderem in einem Briefwahllokal im Rathaus am Friedensplatz. Der eigentliche Wahltag ist der zweite Mai-Sonntag (14.5.). Dann sind stadtweit 386 Wahllokale geöffnet.

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