Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Dortmund bleibt einer der unbeliebtesten Tatorte

Ermittlerteam um Kommissar Faber

Da half auch alles Kritiker-Lob für Faber und Co. nichts: Trotz der viel gerühmten letzten Folge "Hydra" bleibt der Dortmund-Tatort eine der unbeliebtesten Ausgaben der erfolgreichen TV-Krimi-Reihe. Immerhin gab es eine leichte Verbesserung im Quoten-Ranking. Eine Konkurrenz-Ausgabe stürzt besonders ab. Ein interaktiver Überblick.

DORTMUND

, 27.01.2015
Dortmund bleibt einer der unbeliebtesten Tatorte

Schauspieler Jörg Hartmann, der im Dortmunder Tatort Hauptkommissar Peter Faber spielt.

Zwar stellte "Hydra" mit 9,11 Millionen Zuschauern einen neuen Quotenrekord für die Dortmunder Ermittler auf. Doch die Quoten der vorherigen Folgen waren zu gering, als dass der Durchschnitt hätte steigen können. Immerhin verbessert sich der Dortmund-Tatort im Quoten-Ranking des Mediendienstes Meedia um einen Platz auf Rang 17.

Das schlechte Ergebnis steht im Gegensatz zu den positiven Reaktionen, die der Dortmund-Tatort aus den Reihen der Fernseh-Kritiker bekommt. Jüngst wurde der Drehbuch-Autor hinter dem Ermittler-Team um Peter Faber sogar für den renommierten Grimme-Preis nominiert. Und vor allem die letzte Folge "Hydra" erntete auch bei vielen Tatort-Guckern viel Lob.

Saarbrücken stürzt ab, Kiel steigt auf

Regelrecht abgestürzt in der Zuschauergunst ist hingegen Fabers Saarbrücker Kollege. Er landet - gebremst durch das geringe Zuschauer-Interesse an seinem Weihnachts-Tatort - nur auf dem vorletzten Platz 20. Im Herbst war er noch 13. gewesen.

Der Gewinner der Tatort-Teams ist das Kieler um seine Hauptfigur Borowski. Er kletterte von Rang 12 auf Platz 6. Einsam an der Spitze thront nach wie vor der Münster-Tatort, der seinen ohnehin schon spektakulären Quotenschnitt auf 12,9 Millionen Zuschauer steigern konnte.

Jetzt lesen

 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt