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Mit zunehmendem Druck wollen die Sicherheitsbehörden in Dortmund die Clan-Kriminalität zerschlagen. Die Clans wehren sich und bedrohen Polizisten und Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Dortmund

, 28.07.2018

Drogenhandel, Prostitution, Gewalt, Geldwäsche und der Zugang zu Waffen: Polizei, Stadtverwaltung und Zoll haben es in etlichen Schwerpunkteinsätzen gegen die Clan-Kriminalität in Dortmund mit ernst zu nehmenden Gegnern zu tun. Die Polizei erkennt „massive Gewaltanwendungen“ bei Revierkämpfen unter Libanesen und Kurden. Verbindungen der Kriminellen reichen in den Libanon, nach Südamerika, Belgien, Italien und in die Schweiz. Kontakte gibt es auch zum berüchtigten Miri-Clan in Berlin sowie auf der Führungsebene zu Dortmunder Bandidos-Rockern. Allein zwischen Januar und Juli 2018 war die Polizei mit 150 Einsätzen auf den Straßen, in Cafés, Teestuben, Shisha-Bars, Wettbüros und anderen Etablissements unterwegs - mit einem ehrgeizigen Ziel: „Wir wollen diese kriminellen Strukturen langfristig zerschlagen.“

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