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Dortmunds Polizei-Chef will lebenslange Stadionverbote

Vorfälle vor Revierderby

Nach dem Revierderby hat sich Dortmunds Polizeipräsident für lebenslange Stadionverbote für gewaltbereite Fußball-Fans ausgesprochen. Vor dem Spiel des BVB gegen Schalke 04 hatte die Polizei über 700 Schalke-Fans im Kreuzviertel und im Unionviertel aufgehalten. Nur so hätten „massive Ausschreitungen mit vielen Verletzten“ verhindert werden können.

DORTMUND

, 28.11.2017
Dortmunds Polizei-Chef will lebenslange Stadionverbote

Polizeieinsatz auf der Kuithanstraße im Kreuzviertel: Am Derby-Tag wollten über 600 Schalke-Fans von hier aus zum BVB-Stadion vordringen. © Peter Bandermann

In einer Pressemitteilung, die vor der Pressekonferenz am Dienstagmittag veröffentlicht wurde, zeigt sich der Dortmunder Polizei-Chef Gregor Lange „äußerst verärgert und entsetzt“ über das Verhalten einiger Ultras am Derbytag: Die Polizei hatte mit einem Großeinsatz im Kreuzviertel 679 Schalker Fans daran gehindert, zum Stadion zu gelangen. Sie waren zuvor von zahlreichen Autos im Bereich der Kuithanstraße abgesetzt worden - mit Sturmhauben und Zahnschutz im Gepäck.

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