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Ein Wochenende im Zeichen des Holocaust-Gedenkens

Eindrückliche Veranstaltungen

Harte Kunst, herzzerreißende Musik und schwere Worte – im U-Turm wurde am Samstag deutlich, warum der Holocaust nicht vergessen werden darf. Am Sonntag fand dann nicht weit entfernt im Fußballmuseum eine weitere Gedenkveranstaltung statt. Mit gefragtem Besuch aus Israel.

Dortmund

, 28.01.2018
Ein Wochenende im Zeichen des Holocaust-Gedenkens

Sind Sie schon mal auf Löffeln und Gabeln gelaufen? Man läuft darauf unsicher. Und das ist beabsichtigt. © Oliver Schaper

Die 60 bis 70 Menschen um Foyer des U sind älter, kaum einer unter 30, viele grauhaarige unter ihnen. Der kiffende Taxifahrer aus dem Münster-Tatort ist auch da, Claus Dieter Clausnitzer, die Haare nicht so wirr, er trägt einen Ledermantel. Merkwürdig, zu diesem Termin einen Ledermantel zu tragen. Lang und alt und schwarz. Edwin Jacobs ist auch schwarz angezogen, der Anzug, die Krawatte, die Schuhe, tadellos gekleidet, dieser Museumsdirektor, so könnte er auch auf eine Beerdigung gehen und passt das nicht besser zum Holocaustgedenktag, zur Befreiung von Auschwitz, die heute, an diesem Samstag, 73 Jahre her ist?

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