Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Eine Erfolgsgeschichte

Rock Hard Magazin hat Auflage von 80 000 Exemplaren

03.06.2007

Heute hat das Magazin eine bundesweite Auflage von 80 000 Exemplaren, ist in sechs Ländern vertreten, hat 25 Mitarbeiter, einen Jahres-umsatz von 3 Mio. Euro und gehört zu den Top 2 der auflagenstärksten Musikmagazine in Deutschland. Eine Dortmunder Erfolgsgeschichte. Aber der Erfolg besteht zu Recht seit fast 25 Jahren. Während die Musikbranche in den letzten Jahren stetig schrumpft, kann man die Metal-Szene als relativ «gesund» bezeichnen. Das Rock Hard war das erste «Fanzine» in einem Nationalvertrieb und hat sich mit innovativem Weitblick und eigenständigen Redaktionen an die europäische Rock-Magazin-Spitze gesetzt. Ein weiterer Grund für den Erfolg dieser Dortmunder Idee sind passende Antworten auf die Krise in der Musikbranche - wie Auslandslizenzen, ein eigenes Festival, das Internet Rock-Portal oder Rock Guerilla TV. Auf die Frage, ob Dortmund eine Musikstadt sei, antwortet Herausgeber Holger Stratmann mit einem eindeutigen «Jein». Viele Dortmunder Strukturen sind durch Eigenleistung entstanden und die Standortfaktoren vor Ort sind gut. Aber zu einer Musikstadt gehört mehr, wie etwa ein besser aufgestellter Unterhaltungs- und Festival-Sektor. Zudem sollte nach seiner Meinung mehr in den Bereichen Beratung und Qualifizierung geschehen, und junge Bands müssen gezielt gefördert werden. «Businessbezogen sind wir aber die Metal-Hauptstadt», so Stratmann, «denn Dortmund vereinigt neben dem Rock Hard noch viele weitere international aufgestellte Firmen im Metal-Bereich.» Dabei ist das Rock Hard in seiner Gesamtheit sicherlich das größte Aushängeschild für die Stadt und vor allem für die Szene. Es spiegelt Trends wieder und setzt neue, stellt sich als gesellschaftskritisches Medium dar und versprüht einen ganz speziellen Charme und Spirit. Didi Stahlschmidt www.rockhard.de

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden