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Dem Handwerk fehlt Nachwuchs. Die Idee, geflüchtete Menschen für einen handwerklichen Beruf zu werben, wird in Dortmund seit drei Jahren umgesetzt. Mit erstaunlichen Ergebnissen.

Dortmund

, 09.08.2018 / Lesedauer: 4 min

Eigentlich könnte Tesfalem Weldemichael Wertvolles für sein Land tun. Der 22-Jährige wollte Ingenieur werden, studierte bereits erfolgreich, und sollte dann eingezogen werden. Das Pech für den dunkelhäutigen Mann: Sein Land ist Eritrea. Ein demokratisches Staatsgebilde auf dem Papier, nach UNO-Beobachtern aber ein Unrechtstaat, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten werden.

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