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Gefühle hatten nie Priorität

18.12.2007

Aplerbeck "Ich war klein, habe mich schlecht gefühlt, so, als könnte ich nichts. Das Theater hat mich gestärkt. Ich kann vor Gruppen reden." So beschreibt der in der Fachklinik für Therapie und Sicherheit lebende Ralf sein Leben. "Ohne diese Arbeit hätte ich das nicht geschafft."

Ähnlich sieht das Stefan: "Dies ist wie ein neues Land. Vorher war ich nie in einem Theater ... Ich war Einzelgänger ... Erst hier habe ich gelernt, in Gruppen etwas vorzustellen ... Sich auf Neues einzulassen oder auf andere einzugehen, das hatte in meinem Leben bisher nie Priorität."

Das Theaterprojekt ist ein sehr kleiner Baustein, mit dem die Rasch-Klinik an der Leni-Rommel-Straße ihrem Auftrag nachkommt, ein straffreies Leben der Patienten sicherzustellen. ban

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