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Geierabend will Nazis im Hannibal einquartieren

Premiere auf Zeche Zollern

Nazis in den Hannibal, aufgegebene Bergwerke als Heimat für Hass-Kataster - das Ensemble des Geierabends hat ganz eigene Vorschläge für die Zukunft des Ruhrgebiets. Am Donnerstag feierte sein aktuelles Programm „Bye, bye Bottrop“ auf Zeche Zollern Premiere. Mit von der Partie waren auch Donald Trump und Angela Merkel.

DORTMUND

, 29.12.2017
Geierabend will Nazis im Hannibal einquartieren

Der Geierabend 2017 hat am Donnerstag mit seinem aktuellen Programm „Bye, bye Bottrop“ auf Zeche Zollern Premiere gefeiert. Im Bild der Sketch: „Tod im Karnickelstall. Ein Ruhri ist nicht tot zu kriegen“. © Oliver Schaper

Gekleidet in silber-glitzernden Fracks und Zylindern singen Hans Martin Eickmann, Murat Kayı, Martin Kaysh, Hans-Peter Krüger, Roman Henri Marczewski, Franziska Mense-Moritz, Martin F. Risse und Sandra Schmitz über die Pütt-Zeit, die 2018 mit dem Schließen der letzten Zeche in Bottrop zu Ende geht. Doch der „Pott“, so die Hoffnung, werde wieder vereint.

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