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Großkanzlei NKPS: Abschied ohne Tränen

DORTMUND Das Bedauern hielt sich in Grenzen. Nüchtern und ohne Emotionen verkündeten die Beteiligten am Mittwoch noch einmal das Ende ihrer Zusammenarbeit. Niebaum, Kohler, Punge, Söder - das war einmal. In Zukunft geht das Quartett, zumindest beruflich, getrennte Wege.

von Von Achim Roggendorf

, 12.12.2007
Großkanzlei NKPS: Abschied ohne Tränen

Die Großkanzlei NKPS ist Geschichte. Die Anwälte haben sich getrennt.

 "Unterschiedliche strategische Ansätze" gaben die Anwälte als Grund für die Trennung an. Um nicht den Kontakt zu verlieren, wollen Dr. Michael Kohler, Joachim Punge und Dr. Erich Söder ihre Mandanten ins Ausland begleiten. Gezwungenermaßen, wie Kohler vor dem Hintergrund eines beinharten Wettbewerbs unterstrich. Getreu dem Motto "Wachse oder weiche" sein man dazu verdammt, eine gewisse Unternehmens-Größe zu erreichen.  

Dr. Gerd Niebaum wollte diesen Weg nicht mitgehen. Als Anwalt und Notar versteht er sich als "Ansprechpartner vor Ort". Deshalb auch diese Abnabelung. Nicht nur namentlich. Auch räumlich. So zieht  "Niebaum Rechtsanwälte" aus der palast-ähnlichen Immobilie am Rheinlanddamm aus. Neue Geschäftsadresse ist ab Januar der Westfalendamm 72. Kohler, Punge und Söder machen unter dem Namen "audalis" weiter, was aus dem Lateinischen übersetzt so viel heißt wie "zuhörender Begleiter".

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