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H-Bahn soll nach Unfall nachgerüstet werden

Uni-Campus

Beim schweren Unfall der H-Bahn auf dem Uni-Campus vor rund drei Wochen wurden 27 Menschen verletzt. Jetzt wird geprüft, ob die Sicherheit der vollautomatisch fahrenden Bahn erhöht werden kann.

DORTMUND

von Von Tobias Großekemper

, 11.06.2012
H-Bahn soll nach Unfall nachgerüstet werden

Die Feuerwehr musste die Passagiere der H-Bahn nach der Kollision mit der Drehleiter retten.

Zu dem Unfall war es gekommen, weil ein LKW-Fahrer mit einem Container in der Fahrstrecke der H-Bahn rangierte. Die Bahn prallte mit 35 bis 40 km/h auf den Container, zog ihn noch einige Meter mit und kam dann zum Stehen. Zum Glück waren die Unfallopfer mehrheitlich nur leicht verletzt worden, ein Armbruch war die schlimmste Verletzung.

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Unfall an Dortmunder H-Bahn

Am Dienstagmorgen ist ein Zug der Dortmunder H-Bahn verunglückt. Dabei gab es 27 Verletzte.
15.05.2012
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Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Bei dem Unfall der H-Bahn sind 27 Menschen zumeist leicht verletzt worden.© Foto: Karsten John
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Karsten John
Bei dem Unfall der H-Bahn sind 27 Menschen zumeist leicht verletzt worden.© Foto: Karsten John
Bei dem Unfall der H-Bahn sind 27 Menschen zumeist leicht verletzt worden.© Foto: Karsten John
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Karsten John
Bei dem Unfall der H-Bahn sind 27 Menschen zumeist leicht verletzt worden.© Foto: Karsen John
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der Unfallstelle der Dortmunder H-Bahn.© Foto: Oliver Schaper

Rolf Schupp, Geschäftsführer der H-Bahn-Gesellschaft mbH, geht davon aus, dass es zu diesem Unfall auch gekommen wäre, wenn ein Fahrer die Bahn gesteuert hätte. Vor rund zwei Wochen habe sein Unternehmen eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studie soll prüfen, ob in die H-Bahn eine Sensorik eingebaut werden kann, die plötzlich auftretende Hindernisse erkennt und die Bahn dann bremst.

Schupp: „Wir müssen sehen, was auf dem Markt ist. Es ist uns nicht geholfen, wenn eine zu empfindliche Sensorik dafür sorgt, dass die Bahn mehr steht als fährt.“ In zweieinhalb bis drei Monaten soll das Ergebnis vorliegen, auf dieser Grundlage werde dann weiter entschieden.Noch unklar ist, welche Kosten der Unfall der Bahn verursacht hat. Ersten Schätzungen zufolge beliefen sich die Kosten auf rund 100 000 Euro. Laut Schupp wird der Schaden „sicherlich um einiges darüber liegen“. Hier sei noch ein Gutachter dabei, den Schaden zu beziffern. 

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