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Helfer sind bald schneller da

14.08.2008

Asseln Asseln bekommt eine neue Rettungswache neben dem Feuerwehrgerätehaus an der Donnerstraße. Den ersten Spatenstich übernahm gestern Bürgermeister Adolf Miksch mit Rats- und Bezirksvertretern im Gefolge.

Der Neubau der Wache wurde am 8. November 2007 mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 470 000 Euro im Rat beschlossen. Die Inbetriebnahme ist für September 2009 geplant.

Die bisherigen Standorte - zuletzt als Provisorium auf dem Gelände der Feuerwache 3 an der Aplerbecker Straße in Neuasseln - waren für Einsätze nicht optimal.

Das führte dazu, dass in einigen Bereichen im Dortmunder Osten die Frist von acht Minuten für Notfalleinsätze nicht immer eingehalten werden konnte. Mit der neuen Wache wird die Hilfsfrist im Dortmunder Osten spürbar verbessert.

Der zukünftige Einsatzbereich wird sich über Wambel, Brackel, Asseln und Wickede bis hin zur Stadtgrenze erstrecken. Die Rettungswache am Briefsweg liegt vom optimalen Standort nur noch 100 Meter entfernt und wird zukünftig von der Johanniter-Unfall-Hilfe betrieben.

Mit Blick auf den Einsatz moderner Photovoltaiktechnik sowie heimischer Baumaterialien soll der Neubau eine "Muster-Rettungswache" werden. Im Rahmen einer Funktional-Ausschreibung können die zweigeschossigen Gebäude von einem Unternehmer in Modul-, Fertigteil- oder konventioneller Bauweise errichtet werden. Um einen minimalen primären Energiebedarf zu erreichen, wird eine 20 prozentige Unterschreitung der Werte der Energieeinsparverordnung (EnEV) sichergestellt.

In Kemminghausen und Wichlinghofen sollen baugleiche Rettungswachen errichtet werden.

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