Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hier will die Stadt neue Blitzersäulen aufstellen

Neuer Vorschlag

Die Verwaltungsspitze hält an ihrem Plan fest, mehr Radarwagen und Blitzersäulen auf die Straße zu bringen. Allerdings hat sie nach Kritik aus der Politik einen Alternativvorschlag zur ersten Planung vorgelegt. Wir verraten, wo neue Blitzersäulen aufgestellt werden sollen.

DORTMUND

, 25.10.2016
Hier will die Stadt neue Blitzersäulen aufstellen

Diese Blitzersäule, eine von aktuell sechs, steht an der Mallinckrodtstraße.

Statt fünf weiterer stationärer Blitzer und eines zusätzlichen Radarwagens sollen jetzt zwei neue Radarwagen und zwei Blitzersäulen die Tempokontrollen verstärken. Als Standorte sind die B1 in Fahrtrichtung Osten, Höhe Westfalenhallen, sowie die A40, Fahrtrichtung Westen hinter der Auffahrt Aplerbeck/Brackel vorgesehen.

Darüber hinaus sollen drei weitere voll funktionsfähige Radarsäulen aufgestellt werden, in denen die Kameras abwechselnd und bedarfsgerecht eingesetzt werden können. Mit diesen zeitlich befristeten Dummy-Standorten will die Verwaltung dem Gewöhnungseffekt entgegenwirken.

Für die Aufstellung der „Wechselsäulen“ werde es nach erfolgtem Beschluss eine detaillierte Standortanalyse geben, teilte Stadtsprecher Maximilian Löchter auf Anfrage mit. Weil Blitzer-Dummys laut Verwaltung zum Bremsen und damit zu einer Temporeduzierung führen, sollen auch die alten stationären Blitzer ohne Kamera stehen bleiben.

Neben diesem hält die Verwaltung auch den ersten Vorschlag (fünf Blitzersäulen, ein Radarwagen) aufrecht. Der Rat soll jetzt zwischen beiden entscheiden. Dabei geht es auch um Kosten; denn die Radarwagen sind mit einem deutlich höheren Personalaufwand verbunden als die Blitzersäulen. 

 

 

 

Lesen Sie jetzt