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Ingenieurswissenschaften werden an der TU besonders gefördert

Forschungsförderung

Die Ingenieurswissenschaften an der TU Dortmund werden spitzenmäßig gefördert. In anderen Fachbereichen sieht es allerdings anders aus.

Dortmund

von Paula Protzen

, 06.07.2018
Ingenieurswissenschaften werden an der TU besonders gefördert

Fast 35.000 Studenten besuchen die TU Dortmund: sie alle profitieren von Fördergeldern, von denen zum Beispiel neue Geräte angeschafft werden können. © Roland Baege

Die TU Dortmund ist bei den Forschungsmitteln auf Platz 8 in NRW. Im Zeitraum 2014 bis 2016 hat sie 79,4 Millonen Euro Förderung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Förderatlas der DFG hervor.

In Dortmund entfällt circa die Hälfte der Fördermittel auf die Ingenieurswissenschaften mit den Fachbereichen Produktionstechnik, Werkstofftechnik und Informatik. Mit 44,5 Millionen Euro ist die Dortmunder Uni in diesem Bereich die zweitmeist geförderte Uni in NRW, im bundesweiten Vergleich liegt sie auf Platz 10. Andere Forschungsbereiche nehmen deutlich weniger ein, zwischen acht und 18 Millionen Euro.

Universitätsalianz Ruhr erhält Großteil der Ruhrgebiets-Förderung

Das Ruhrgebiet schneidet besonders gut ab, bundesweit ist es die viertmeist geförderte Region nach dem Unteren Neckar, Berlin und München. 90% der Fördergelder verteilen sich hier auf die TU Dortmund und ihre zwei Partner in der Universitätsallianz Ruhr, die Ruhr-Universität Bochum Universität Duisburg-Essen.

Mit ihren Fördermitteln will die DFG Forscherinnen und Forscher in Deutschland finanziell unterstützen, aber auch die nationale und internationale Zusammenarbeit verbessern. Insgesamt 8,5 Milliarden Euro gab sie dafürin den Jahren 2014-2016 aus.

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