Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Als Jane 2014 mit ihrer Familie aus Syrien nach Dortmund kam, sprach sie kein Wort Deutsch. Jetzt geht die 16-jährige aufs Gymnasium. Rassismus hat sie hier schon zu spüren bekommen.

Dortmund

, 17.07.2018

Jane Kurdi kam nach Dortmund, als die Worte Flüchtlingswelle, Flüchtlingsstrom, Flüchtlingskrise noch nicht in aller Munde waren. Vor Angela Merkels „Wir schaffen das“, vor dem Flüchtlings-Deal mit der türkischen Regierung und lange, bevor Horst Seehofer nach dem Asyl-Streit mit der Kanzlerin von seinem Rücktritt zurücktrat. Sie hat das alles miterlebt: Die Debatten, die Gewalt gegen Flüchtlinge und wie das Klima gegenüber Menschen wie ihr jeden Tag feindlicher wurde.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden