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Kinderfotos ins Netz stellen?

Pro & Contra

Facebook, Google+, MeinVz – hunderttausende Dortmunder sind Mitglied in Sozialen Netzwerken. Werden sie Eltern, stehen sie vor der Frage, wie sie mit Schwangerschaft und ihrem Baby im Internet umgehen sollen. Zwei Autoren haben sich ihre Gedanken zum Thema gemacht - ein Pro & Contra.

DORTMUND

von Von Oliver Koch

, 30.05.2012
Kinderfotos ins Netz stellen?

Karneval auf Facebook: Dank des sozialen Netzwerks können sich auch die Freunde und Verwandten aus Shanghai, Dubai oder Australien an Lucys Kostümierung freuen.

Schon vor der Geburt fragen sich viele Eltern: Soll man quasi öffentlich eine Familie werden, etwa Bilder vom Baby-Bauch posten und Säuglings-Fotos an alle Freunde in den Netzwerken senden? Oder halten sie ihr Elternwerden dort erstmal geheim – obwohl sie normalerweise auch Privates in den Netzwerken verraten?In Foren für zukünftige Eltern wird schon Monate vor dem geplanten Geburtstermin diskutiert: Die einen gründen eine Facebook-Gruppe, nennen sich etwa „November-Mamis“. Andere haben aber auch Bedenken: „Ich bin auch bei Facebook, möchte aber nicht, dass jeder meiner Freunde/Bekannte weiß, dass ich schwanger bin“, schreibt eine künftige Mutter im Forum der Zeitschrift „Eltern“.  Doch die Probleme könnten weitergehen: Wer dort Fotos seiner Kids hochlädt, hat kaum Einfluss darauf, was mit den Bildern passiert. Mit zwei Klicks kann man sie kopieren und weiter durchs Netz senden. Zumindest vorsichtig sollte man also sein, welche Bilder und Informationen man dort zu seinem Kind freigibt.   

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