Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Künstler stellen sich gegen Gratis-Aktion

DORTMUND Farbe in die eher triste Heroldstraße in der Nordstadt bringen sollte ein Projekt, dass Mechthild und Uwe Preska ins Leben gerufen haben. Eine ungenutzte Plakatwand vor der Hausnummer 30 wollten die beiden Grundstücksbesitzer für Künstler zur Verfügung stellen mit dem Ziel, die schäbige Baulücke als Forum für verschiedene Künstler zu etablieren. Nun gibt es Widerstand.

von Von Jürgen Koers

, 18.08.2008
Künstler stellen sich gegen Gratis-Aktion

Gine Selle und Marc Hompesch haben die Plakatwand aus Protest eigenmächtig beklebt.

Gine Selle und Marc Hompesch, beide professionelle Bildende Künstler, wehren sich gegen die Idee, Künstler ohne Bezahlung zu engagieren: „Was denken sich die Menschen eigentlich über den Beruf des freischaffenden Künstlers? Der Künstler ist keine kostenlose Zapfstelle für Kreativität (...), er ist auch kein Hofmaler oder Hofnarr irgendwelcher Grundstücksbesitzer und Stadtpolitiker.“

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt