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Lange Haftstrafen für Angeklagte im Audi-Mord-Prozess

Urteil

Im Audi-Mord-Prozess ist am Dienstag ein Bochumer wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sein Komplize aus Lütgendortmund muss acht Jahre in Haft. Das Duo soll einen russischen Autoverkäufer in die Falle gelockt und qualvoll getötet haben. Eine Sache wurde zugunsten des Dortmunders ausgelegt.

DORTMUND/BOCHUM

, 09.01.2018
Lange Haftstrafen für Angeklagte im Audi-Mord-Prozess

Der Audi, um den es beim Mordprozess ging. © Medienbüro

Die Richter waren nach fast sechsmonatiger Verhandlungsdauer sicher überzeugt, dass der 33-jährige Angeklagte den russischen Audi-R8-Verkäufer am 16. Januar 2017 heimtückisch und aus Habgier getötet hat. Nach einer vorherigen Probefahrt mit dem blauen Sportwagen soll der Mitangeklagte aus Lütgendortmund den ahnungslosen Verkäufer, der eigentlich nur noch auf die Übergabe der vereinbarten 81.000 Euro wartete, in ein Zimmer gerufen haben. Dort griff der Bochumer den Mann dann plötzlich von hinten an, nahm ihn in den Schwitzkasten und würgte ihn.

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