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Lichterfest am Samstag

Westfalenpark

Endlich ist es wieder so weit: Das Lichterfest lässt den Park am Samstag im Schein von 60.000 Kerzen, Lampen und Lampions erstrahlen. Seit knapp einre Woche laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

DORTMUND

von Von Patrick Klepping

, 13.08.2010
Lichterfest am Samstag

Seit drei Wochen laufen die Aufbauarbeiten: Einer von 8000 Lampions findet seinen Platz an der Lichterkette.

Jedes Jahr lockt das Sommer-Highlight Tausende Besucher in den Westfalenpark, um eine unvergleichliche Atmosphäre zu erleben. Höhepunkt ist und bleibt das gigantische Feuerwerk, das von aktueller Filmmusik begleitet wird und die Nacht zum Tag erhellt. „Momentan haben unsere Mitarbeiter alle Hände voll zu tun, damit unser Lichterfest ein voller Erfolg wird. Seit drei Wochen bewegen wir uns am absoluten Limit“, erklärt Sabine Müller, die das Programmteam leitet. Unterstützung erhalten die Gärtner und Elektriker von sechs zusätzlichen Arbeitern, die Lichtmaste aufstellen, Lichterketten spannen und Lampions vorsortieren. „Damit die Besucher eine Vorstellung bekommen, von wie viel Lichteffekten wir hier sprechen, will ich ein paar Zahlen nennen: So haben wir 23.400 Leuchtbecher, 64.700 Teelichter, 4000 Lampionkerzen, 300 Flammschalen, 4000 Glühbirnen und nahezu 8000 Lampions, die unseren Park in bunten Farben erhellen werden“, sagt Sabine Müller.

Zum Feuerwerk und dem Rahmenprogramm hüllt sich die Teamleiterin noch in eisernes Schweigen. „Nur so viel: Es wird genauso hochkarätig wie im vergangenen Jahr. Die Besucher werden bestimmt begeistert sein“, so Sabine Müller. Eine spannende Frage, die sich den Veranstaltern jedes Jahr aufs Neue stellt: Spielt das Wetter mit? Auch hier gibt das Team rund um Sabine Müller Entwarnung. Bereits Wochen zuvor schickten die Veranstalter Stoßgebete gen Himmel, damit – wie in den letzten Jahren – die Besucher das spektakuläre Feuerwerk und die aufwendige Dekoration im Park trockenen Fußes bestaunen können. Und es hat was gebracht, Petrus soll am Samstag ein Einsehen haben. 

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