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Mann (30) soll Dortmunderin vergewaltigt haben

Tatverdächtiger in U-Haft

Die Polizei hat am Mittwoch einen 30-jährigen Asylbewerber festgenommen, der eine 31-jährige Dortmunderin in seiner Wohnung vergewaltigt haben soll. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in einer knappen Mitteilung mit. Auf Nachfrage äußerte sich die ermittelnde Staatsanwältin Sonja Frodermann.

MARTEN

, 19.01.2017

Aktualisierung, 12.52 Uhr: Staatsanwaltschaft äußert sich 

Etwa 30 Minuten nach der Veröffentlichung der Presseerklärung haben wir die ermittelnde Staatsanwältin Sonja Frodermann erreicht. Ihren Aussagen zufolge soll der 30-jährige Asylbewerber in der Nacht zu Sonntag die 31-jährige Dortmunderin in seiner Wohnung in Marten vergewaltigt haben. Der Tatverdächtige, der aus Syrien stammt, wurde am Mittwoch festgenommen. "Er bestreitet bislang die Vorwürfe", sagte Sonja Frodermann. Nach der mutmaßlichen Tag hat die 31-jährige Frau Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

Nach ersten Ermittlungen haben sich die beiden erst kurz vor der mutmaßlichen Tat kennengelernt. Ob die Frau freiwillig in die Wohnung des Asylbewerber gefolgt ist, sei derzeit Gegenstand der Ermittlungen, so Sonja Frodermann. Fest stehe, dass der 30-jährige Syrer allein in seiner Martener Wohnung lebte. 

Der Mann habe bislang keine Vorstrafen und besitze eine Aufenthaltsgenehmigung, erklärte Sonja Frodermann. Seit wann sich der 30-Jährige in Deutschland aufhält, sagte die Staatsanwältin nicht. Dies werde im laufenden Ermittlungsverfahren festgestellt werden.

Erste Meldung, 12.29 Uhr: Polizei nimmt 30-Jährigen fest

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag in einer Pressemitteilung berichten, wurde am Mittwoch ein 30-jähriger Asylbewerber festgenommen. Nach Informationen unseren Redaktion handelt es sich um einen syrischen Flüchtling, der eine Aufenthaltsgenehmigung besitzt. Er steht unter Verdacht, in der Nacht zu Sonntag in seiner Wohnung eine 31-jährige Dortmunderin vergewaltigt zu haben. Nach Informationen unserer Redaktion handelt es sich bei der Frau um eine deutsche Staatsangehörige. 

Der Tatverdächtige wurde, so geht aus der Pressemitteilung hervor,  einem Haftrichter vorgeführt, der 30-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Mehr teilten die Behörden bislang nicht mit. Die ermittelnde Staatsanwältin Sonja Frodermann war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 

 

 

 

 

 

 

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