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Mann fährt schwarz mit 200 Gramm Marihuana im Gepäck

Erstaunlicher Fund im Regionalexpress

Dumm gelaufen! Weil ein Mann in einem Regionalexpress keinen Fahrschein hatte, wurde er von einem Bundespolizisten kontrolliert. Dabei versuchte der Mann, seinen Rucksack zu verstecken, scheiterte jedoch an dem Beamten. Dieser machten einen erstaunlichen Fund.

DORTMUND/HAGEN

, 13.11.2015
Mann fährt schwarz mit 200 Gramm Marihuana im Gepäck

Insgesamt 201 Gramm Marihuana stellte der Beamte bei dem Duo sicher.

Äußerst ungeschickt verhielten sich am Donnerstagabend zwei Männer im Alter von 20 und 32 Jahren in einem Regionalexpress: Gegen 22.30 Uhr fuhr ein uniformierter Bundespolizist auf dem Weg in seinen Feierabend mit dem RE 4 von Dortmund nach Hagen. Wie die Polizei mitteilte, wurde er von einer Bahnmitarbeiterin zur Hilfe gerufen: Ein 20-jähriger Hagener hatte keinen Fahrausweis bei sich und sollte überprüft werden. 

Während der Feststellung der Personalien übergab der Hagener einen Rucksack, den er bei sich trug, an einen bis dahin unbeteiligten 32-Jährigen aus Ense (Kreis Soest). Der ältere Mann entfernte sich wortlos und setzte sich zwei Abteile weiter auf einen Platz.

Beim Öffnen des Rucksacks klärt sich der Fall

Dem Bundespolizisten erschien dieses Verhalten seltsam. Er folgte dem 32 Jahre alten Mann und fragte nach dem Rucksack. Der Mann antwortete, dass er gar kein Gepäck mithabe. Auflösen konnte den Umstand dann ein weiterer Mitreisender im selben Abteil: Er wies den Beamten darauf hin, dass der Mann aus Ense den Rucksack unter einer Sitzbank versteckt hatte.

Bei der anschließenden Kontrolle des Rucksacks löste sich das seltsame Verhalten der beiden Männer schnell auf: In dem Rucksack befanden sich insgesamt 201 Gramm Marihuana. Die Drogen wurden sichergestellt, beide Männer von der Polizei festgenommen. Gegen sie leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

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