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Maybebop im FZW: Acapella-Pop und Comedy

Kurzkritik

Minimalismus pur: auf der Bühne nur vier Männer und ihre Stimmen. Diese sind dafür sehr beeindruckend. Das Quartett Maybebop macht modernen Acapella-Pop und mischt ihn mit kurzen Comedy-Einheiten. Am Sonntag waren sie im FZW und zeigten, dass sie nicht nur singen, sondern auch sehr gut beatboxen können.

DORTMUND

, 03.11.2014
Maybebop im FZW: Acapella-Pop und Comedy

Maybebop brachten das FZW zum Lachen.

So hat es uns gefallen: Zu Beginn des Konzertes wirkten die vier Sänger noch etwas deplatziert auf der ansonsten leeren Bühne. In den bunten Outfits sahen sie aus wie Möchtegern-Hipster, die ersten Choreografien waren irgendwie albern. Auf Maybebop, ihre Musik und ihren Auftritt muss man sich erst einlassen. Nach und nach werden die Songs anspruchsvoller, sowohl inhaltlich als auch musikalisch. Nach etwa zwei Stunden ist klar: Die Jungs können singen, und zwar richtig gut!

So hat es dem Publikum gefallen: Sabine Lachmann aus Dortmund:  „Mir hat es sehr gut gefallen.“ Sie fand es besonders schön, dass das Publikum in die Show miteinbezogen wurde.

Hilmar Heine fand vor allem „das Zusammenspiel der Stimmen“ beeindruckend. Er war schon öfter mit seiner Frau auf Konzerten von Maybebop.

Beate Becker: „Ich fand es großartig“. Sie fragte sich, warum sie vorher noch nie etwas von der Gruppe gehört hat.

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